Bericht aus dem Krankenhaus
Verfasst: 10.10.2010, 16:08
Hallo Ihr Lieben alle,
ich hatte je schon vorher erzählt, dass es mir hier zuhause ein wenig langweilig geworden ist, doch dieser Krankenhausaufenthalt hat mich 4 nette Frauen kennenlernen lassen innerhalb der 7 Tage, die ich dort verbringen durfte.
Von Anfang an: An dem Sonntag, an dem Josef mich abends in die Notaufnahme gebracht hat,hatten wir eine schöne Geburtstagsfeier mit wunderbarem Essen. Alle hatten gute Laune und ich hatzte auch guten Appetit. Um 16.30 Uhr wurde mir übel und habe ununterbrochen erbrochen. Josef half mir ins Auto und auch aus dem Autofenster heraus habe ich weiter gebrochen, während Josef nach Hause fuhr. Abends um 23 Uhr war ich noch wach, mein Magen war inzwischen vollkommen leer, aber ich konnte keinen Tropfen trinken, weil ich nicht schlucken konnte.
Josef wurde sauer, wollte mich nicht eine Nacht lang schlafen lassen und kündigte an, mich in die Notaufnahme zu bringen.
Also bekam ich in der Notaufnahme schnellstens einen Tropf und es ging mir schlagartig wieder gut. Ok, das Schlucken klappte iimer noch nicht und die wenigen Schlückchen kamen postwendend wieder raus. Die nächsten 3 Tage war die "Kotzschale" mein ständiger Begleiter.
Man diagnostizierte einen Magen/Darm-Virus und ab Donnerstag fing ich dann ganz langsam wieder mit Zwieback an.
Das Beste für mich waren die Logopädin und die Ergotherapeutin.
Vielleicht fange ich beides hier zu Hause wieder an.
Liebe Grüße an Euch alle,
Coco :t227:
ich hatte je schon vorher erzählt, dass es mir hier zuhause ein wenig langweilig geworden ist, doch dieser Krankenhausaufenthalt hat mich 4 nette Frauen kennenlernen lassen innerhalb der 7 Tage, die ich dort verbringen durfte.
Von Anfang an: An dem Sonntag, an dem Josef mich abends in die Notaufnahme gebracht hat,hatten wir eine schöne Geburtstagsfeier mit wunderbarem Essen. Alle hatten gute Laune und ich hatzte auch guten Appetit. Um 16.30 Uhr wurde mir übel und habe ununterbrochen erbrochen. Josef half mir ins Auto und auch aus dem Autofenster heraus habe ich weiter gebrochen, während Josef nach Hause fuhr. Abends um 23 Uhr war ich noch wach, mein Magen war inzwischen vollkommen leer, aber ich konnte keinen Tropfen trinken, weil ich nicht schlucken konnte.
Josef wurde sauer, wollte mich nicht eine Nacht lang schlafen lassen und kündigte an, mich in die Notaufnahme zu bringen.
Also bekam ich in der Notaufnahme schnellstens einen Tropf und es ging mir schlagartig wieder gut. Ok, das Schlucken klappte iimer noch nicht und die wenigen Schlückchen kamen postwendend wieder raus. Die nächsten 3 Tage war die "Kotzschale" mein ständiger Begleiter.
Man diagnostizierte einen Magen/Darm-Virus und ab Donnerstag fing ich dann ganz langsam wieder mit Zwieback an.
Das Beste für mich waren die Logopädin und die Ergotherapeutin.
Vielleicht fange ich beides hier zu Hause wieder an.
Liebe Grüße an Euch alle,
Coco :t227: