Zwei wahre Geschichten




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Zwei wahre Geschichten

Beitragvon Nobody » 03.06.2008, 18:29

Aloha

Eben habe ich einem lieben Menschen eine eMail gesandt. Diesen habe ich etwas über die Schweiz gefragt und plötzlich waren da (im Hirn) die folgenden zwei Geschichten. Sie sind wahr und sie bewegen etwas in mir.
Aber was?

Erste Geschichte
Ein Mann verabschiedet sich morgens von seiner Frau und fährt in die Schweiz. Die Frau möchte nicht mitkommen. Sie kann einfach nicht mit in die Schweiz fahren. Diesmal nicht.
Die 2 verabschieden sich lange.
Zärtlich. Liebevoll. Fallen sich in die Arme und drücken sich. Sie sehen sich lange in die Augen. Aus diesen fließen Tränen.
Dann fährt er in die Schweiz.
Nachmittags bekommt die Frau einen Anruf aus der Schweiz:
"Er ist friedlich eingeschlafen"
Der Mann hatte unheilbaren Krebs im Endstadium und nahm die Sterbehilfe in Anspruch.

Zweite Geschichte
Hasso, der alte todkranke Hund, wird zum Tierarzt gebracht. Er soll von seinen Qualen befreit werden. Soll nicht mehr leiden müssen.
Der Tierarzt zieht die Spritze auf und setzt an…Plötzlich macht der schwache Hund eine wilde Bewegung. Der Tierarzt sieht noch, dass die Spritze in seinem Oberschenkel steckt. Das war wohl das Letzte was er sah. Die Sprechstundenhilfen sind fassungslos.

~ ~ ~

Was mich bei diesen Geschichten bewegt? Viel zu viel…

Von Herzen
Nobody


http://www.youtube.com/watch?v=Mcf6w6XXR7U
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von Anzeige » 03.06.2008, 18:29

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Re: Zwei wahre Geschichten

Beitragvon La Donna mobile » 03.06.2008, 21:46

"Nobody hat geschrieben:................................

Erste Geschichte
Ein Mann verabschiedet sich morgens von seiner Frau und fährt in die Schweiz....Der Mann hatte unheilbaren Krebs im Endstadium und nahm die Sterbehilfe in Anspruch.

Zweite Geschichte
Hasso, der alte todkranke Hund, wird zum Tierarzt gebracht. Er soll von seinen Qualen befreit werden. Soll nicht mehr leiden müssen.
........................Die Sprechstundenhilfen sind fassungslos.............................................


Also - Der Mann aus der ersten Geschichte wusste, wie krank er war und seine Frau wusste das auch. Es war bekannt, dass er in der Schweiz die Sterbehilfe in Anspruch nehmen würde. Er hat es im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte getan, wie man so sagt. Es war seine eigene, seine alleinige Entscheidung, die er möglicherweise mit seiner Frau ab- und besprochen hatte. Er wollte nicht mehr leiden. Es gehört viel Mut dazu, finde ich, diesen Weg zu gehen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte - wohl eher nicht.

Die zweite Geschichte erscheint mir etwas mysteriös. Tierärzte sind nun einmal von den Herrchen ihrer Patienten dazu autorisiert ihnen ihr Ende zu erleichtern, das ausschließlich sie als Mediziner in vollem Umfang einschätzen können. Wenn die Herrchen nun ihren Freunden beim Leiden nicht zuschauen möchten, so gibt es wohl nicht so sehr viele Alternativen. Und wer will schon selbst Hand an seinen langjährigen Freund anlegen? Kann ich nicht viel dazu sagen, denn unser Wellensittich ist genau ein Jahr und einen Tag nach dem Tod meines Vaters wirklich friedlich eingeschlafen. Aber ich wollte danach auch keinen solch kleinen pfiffigen Kerl mehr haben, weil dieser wirklich einzigartig war, wie jedes Lebewesen halt... Sollte der Tierarzt nun gestraft werden, weil er seiner ärztlichen Pflicht Genüge tun wollte oder wie malt man sich das Ende aus?

die Donna :t029: mopbile
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Beitragvon Starlight » 03.06.2008, 22:00

Auweia,

die zweite Geschichte finde ich aber echt übel. Die erste ist traurig, aber die zweite ist übel. Kann man daran denn tatsächlich sterben??? Auch als Mensch???? Also ich frage jetzt einfach mal so wegen der Dosierung, die müßte doch bei einem Menschen dann viel höher sein, oder nicht?? Ich kenn mich damit nicht so aus. Und wenn, gibt es da kein Gegenmittel???

Oh Nobody, das ist jetzt wirklich nicht die richtige Gute-Nacht-Geschichte für mich gewesen.

LG Starlight :t291:
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Beitragvon Starlight » 03.06.2008, 22:25

Lieber Nobody,

Nachtrag nach weiterem Überlegen: Eigentlich macht es ja gar nichts, wenn die Spritze irgendwo drin steckt, solange niemand den Inhalt irgendwo reindrückt, oder??? Also kann man davon nicht so ohne weiteres sterben. Mal gaaaaaanz ehrlich, solche Geschichten gefallen mir gar nicht!!!!!

Starlight :t291:
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Re: Zwei wahre Geschichten

Beitragvon toggle bis 12. Jan. 2012 » 03.06.2008, 22:57

Nobody hat geschrieben:Aloha

Eben habe ich einem lieben Menschen eine eMail gesandt. Diesen habe ich etwas über die Schweiz gefragt und plötzlich waren da (im Hirn) die folgenden zwei Geschichten. Sie sind wahr und sie bewegen etwas in mir.
Aber was?

Erste Geschichte
Ein Mann verabschiedet sich morgens von seiner Frau und fährt in die Schweiz. Die Frau möchte nicht mitkommen. Sie kann einfach nicht mit in die Schweiz fahren. Diesmal nicht.
Die 2 verabschieden sich lange.
Zärtlich. Liebevoll. Fallen sich in die Arme und drücken sich. Sie sehen sich lange in die Augen. Aus diesen fließen Tränen.
Dann fährt er in die Schweiz.
Nachmittags bekommt die Frau einen Anruf aus der Schweiz:
"Er ist friedlich eingeschlafen"
Der Mann hatte unheilbaren Krebs im Endstadium und nahm die Sterbehilfe in Anspruch.

Zweite Geschichte
Hasso, der alte todkranke Hund, wird zum Tierarzt gebracht. Er soll von seinen Qualen befreit werden. Soll nicht mehr leiden müssen.
Der Tierarzt zieht die Spritze auf und setzt an…Plötzlich macht der schwache Hund eine wilde Bewegung. Der Tierarzt sieht noch, dass die Spritze in seinem Oberschenkel steckt. Das war wohl das Letzte was er sah. Die Sprechstundenhilfen sind fassungslos.

~ ~ ~

Was mich bei diesen Geschichten bewegt? Viel zu viel…

Von Herzen
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Lieber Nobody,

obwohl ich eben ins Bett wollte und die Beantwortung Deiner Mail auch verschoben habe, weil ich morgen einen langen Tag haben werde (aber auch Danke dafür :-) ! Antwort folgt noch), muss ich jetzt doch noch drei Worte sagen, ich versuche, mich kurz zu fassen.

Beide Geschichten haben mich sehr angerührt und traurig und nachdenklich gemacht.

Bei der ersten Geschichte finde ich es weniger schlimm, dass der schwerkranke Mann den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen, seine Leiden abkürzen wollte und einen für sich würdigen Weg gewählt hat. Viel schlimmer und beinahe schon entsetzlich empfinde ich, dass seine Frau ihn nicht begleiten konnte und nun allein ist, das und diese Art des Todes ist und war offensichtlich furchtbar für sie. Sie ist diejenige, die mit diesem Schicksal weiterleben muss! Wer war/ist nun schlimmer dran?

In der zweiten Geschichte steckt für mich ein äußerst tragischer Unfall. Traurig ist es schon, wenn man ein Tier, das einen lange Jahre begleitet hat, tötet. Und es wird inzwischen von vielen Menschen als unmoralisch empfunden. Ich selbst habe dazu eine leicht gespaltene Einstellung*). Und ich frage mich auch, ob ich nicht ähnlich handeln würde, wie der Mann, der in die Schweiz fuhr... OK, das ist die eine Seite. Aber dass sowohl die Spritze in den Oberschenkel des Arztes abrutschte, als auch, dass sie sich entleerte, das ist ein sehr unwahrscheinliches Zusammentreffen von zwei widrigen Umständen und in meinen Augen besonders schlimm, weil der Arzt vollkommen unerwartet starb und seine Angehörigen wie von einem Keulenschlag getroffen worden sein müssen (von dem Ensetzen, das die Helferinnen sicher erlebt haben, mal ganz abgesehen).

Ich weiß nicht, welches Gift für diese Art Todesspritze verwendet wird, aber ich nehme an, dass es sich um ein stark überdosiertes Narkosemittel handelt, Fentanyl beispielsweise oder eines seiner Derivate. Diese Mittel gehören in die Klasse der künstlichen Opiate, wirken äußerst stark narkotisch und sind teilweise 1000 bis 20000 mal stärker wirksam als Heroin, die Bewusstlosigkeit kommt sofort und bewusst überdosiert tritt der Tod umgehend durch Atemdepression ein. Es gibt Sofortmaßnahmen, die ergriffen werden können, die aber nicht unbedingt erfolgreich sein müssen.

Andere Möglichkeiten bieten eine Injektion mit dem Pfeilgift Curare (oder einem seiner Derivate) oder eine Überdosis Insulin. Während ich bei Curare nicht weiß, ob es schmerzfrei wirkt, soll dies bei Insulin jedenfalls der Fall sein (sicher weiß ich jedenfalls, das eine Kohlenmonoxidvergiftung vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei zu Bewusstlosigkeit und zum Tode führt). Mit Curare hat ein Arzt, den ich kenne, vor einigen Jahren seinen eigenen Hund "erlöst", seine Tochter, eine Freundin von mir, war dabei und hat den Hund begleitet und bis zuletzt gehalten, beide, Vater wie Tochter, hatten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und haben sehr getrauert, waren andererseits aber froh, dass der Hund, der zuletzt permanent starke Schmerzen hatte und praktisch querschnittsgelähmt war, nicht weiter leiden musste. Eine andere Freundin, Krankenschwester von Beruf, hat mit Insulin ihre Katze erlöst, die hatte Krebs im Endstadium und litt furchtbare Schmerzen. Auch ihr fiel dieser Schritt äußerst schwer und die Katze ist in ihren Armen gestorben.

Ob es gegen das Nervengift Curare ein Gegenmittel gibt, weiß ich nicht auswendig, kann man aber nachsehen. Bei Insulin würde ein Tropf mit einer richtig dosierten Dextroselösung Hilfe bringen.

So, jetzt reichts mir aber auch.
Gute Nacht
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*) Ein noch brisanteres Thema wären z.B. Schwangerschaftsabbrüche...
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Beitragvon toggle bis 12. Jan. 2012 » 03.06.2008, 22:58

Starlight hat geschrieben:Lieber Nobody,

Nachtrag nach weiterem Überlegen: Eigentlich macht es ja gar nichts, wenn die Spritze irgendwo drin steckt, solange niemand den Inhalt irgendwo reindrückt, oder??? Also kann man davon nicht so ohne weiteres sterben. Mal gaaaaaanz ehrlich, solche Geschichten gefallen mir gar nicht!!!!!

Starlight :t291:

Das spricht allerdings dafür, dass es eine Curarespritze war, denn da wirken schon kleinste Mengen tödlich.
Trauriger Gruß
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Beitragvon Starlight » 03.06.2008, 23:10

toggle hat geschrieben:
Starlight hat geschrieben:Lieber Nobody,

Nachtrag nach weiterem Überlegen: Eigentlich macht es ja gar nichts, wenn die Spritze irgendwo drin steckt, solange niemand den Inhalt irgendwo reindrückt, oder??? Also kann man davon nicht so ohne weiteres sterben. Mal gaaaaaanz ehrlich, solche Geschichten gefallen mir gar nicht!!!!!

Starlight :t291:

Das spricht allerdings dafür, dass es eine Curarespritze war, denn da wirken schon kleinste Mengen tödlich.
Trauriger Gruß
toggle


Wow,

Du kennst Dich aber gut aus!! Irgendwie gefällt mit die Geschichte nicht. Das sind wirklich viele Zufälle auf einmal. Ich mag diese Geschichte nicht.
Auch traurig bin :t033: :t033:

Starlight :t291:
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Beitragvon Harlekin » 04.06.2008, 07:47

Also mal ganz ehrlich,
die erste Geschichte macht mich zwar auch traurig aber "dieser" Weg wäre auch der Meine wenn........und überhaupt.
Weiterhin gibt es einen Menschen den ich sehr liebe und den ich auf diesem Weg begleiten würde, werde und möchte falls es dazu kommen sollte - denn ich weiß, es ist ein tiefer und wichtiger Wunsch dieses Menschen nicht unnötig zu leiden!!!

(...schon mal eine Patientenverfügung aus "Deutschland" gelesen oder gar unterschrieben - irgendwie Menschenunwürdig das Ganze aus meiner Sicht)
______

Die zweite Geschichte, sorry, die glaub ich einfach nicht - so dämlich ist doch kein Arzt, das müsste ja wirklich mit sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr sondersondersonderbaaaaaaaren Dingen zugehen, oder????

Sag mal, Nobody :t262: -
Kanntest du Arzt, Hund, Besitzer, Sprechstundenhilfe, Spritze oder irgendwen/-was aus dieser Story persönlich - oder woher hast du die Geschichte?

Und was möchtest du mir/uns damit sagen? Du sollst nicht töten?
Oder willst du eher etwas damit fragen?
Wissen was uns dabei bewegt?

Was genau bewegt dich? Auch bei "viel zu viel" - gib doch bitte noch ein paar Hinweise worauf du hinaus willst?

Ich versteh es noch nicht so ganz
Harlekin :t279:
*** STERNE lassen sich nur ungesattelt reiten!!! ***
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Beitragvon Nobody » 04.06.2008, 17:13

Aloha

Die Geschichten sind wahr und tatsächlich passiert. Die zweite sogar in meiner Geburtsstadt. Allerdings bestimmt schon 20 Jahre her. Der Tierarzt wollte einen Schäferhund einschläfern und dabei ist es dann passiert. Den genauen Hergang kenne ich nicht. Gestolpert, abgerutscht…? Welches Mittel (Gift) gespritzt wurde weiß ich auch nicht.

Was mir bei diesen Geschichten durch den Kopf geht? Das kann ich nicht beschreiben.
Schock, entsetzen, fassungslos, traurig, sterben, loslassen, leben, Partnerschaft, Freundschaft, Tod, Kreislauf, Gott, wichtig und unwichtig, jeder Tag kann mein letzter sein, beten, glauben usw..
Ein Mischmasch halt. Und ich suche einen Aufhänger. Leben, Liebe oder was?

In den Geschichten geht es um Sterbehilfe. Aber darum geht es mir nicht. Um Gefühle geht es mir. Starlight (=jetzt kein Angriff gegen Dich :) mag solche Geschichten nicht. Ich auch nicht. Und doch gibt es sie und bestimmt kennt auch ihr ähnliche Geschichten. Geschichten die man nicht mag. Geschichten die wir zum Teil täglich hören, lesen oder sehen.
[Beispiel: Die Geschichte des "Vaters", der seine Tochter 24 Jahre im Keller eingesperrt und missbraucht hatte.]
Sollte man sie verdrängen (die Geschichten meine ich jetzt) und einfach nicht beachten? Oder versuchen damit umzugehen und da durch zu gehen? Dadurch lernen?
Aber/Oder was?

Es sind ja erstmal negative Geschichten. Was könnte man positives gewinnen?
Spontan fällt mir Dankbarkeit ein. Mehr aber auch nicht.

@Harlekin verstehst Du jetzt, was und wie ich es etwa meine?

@toggle
Abtreibung ist wohl ein Thema, das zu unserer Zeit *hüstel* schon sehr gewaltig diskutiert wurde. Was mich hierbei eigentlich mehr "beschäftigt" ist, was man mit den abgetrieben Kindern macht. Google mal lieber nicht, denn sonst könnte es sein, dass Du den Begriff Mensch(lichkeit) nicht mehr verstehst.
Deine 3 Sätze waren aber echt sehr kurz :-)
Lasse Dir mit der eMail zeit.


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Beitragvon Harlekin » 04.06.2008, 18:43

Nobody hat geschrieben:Aloha

Die Geschichten sind wahr und tatsächlich passiert. ...........

Was mir bei diesen Geschichten durch den Kopf geht? Das kann ich nicht beschreiben.
Schock, entsetzen, fassungslos, traurig, sterben, loslassen, leben, Partnerschaft, Freundschaft, Tod, Kreislauf, Gott, wichtig und unwichtig, jeder Tag kann mein letzter sein, beten, glauben usw..
Ein Mischmasch halt. Und ich suche einen Aufhänger. Leben, Liebe oder was?

In den Geschichten geht es um Sterbehilfe. Aber darum geht es mir nicht. Um Gefühle geht es mir. .........

Sollte man sie verdrängen (die Geschichten meine ich jetzt) und einfach nicht beachten? Oder versuchen damit umzugehen und da durch zu gehen? Dadurch lernen?
Aber/Oder was?

Es sind ja erstmal negative Geschichten. Was könnte man positives gewinnen?
Spontan fällt mir Dankbarkeit ein. Mehr aber auch nicht.

@Harlekin verstehst Du jetzt, was und wie ich es etwa meine?

Von Herzen
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Ja, dank dir, Nobody, ich vermute jetzt komm ich der Sache näher :-)
Dachte echt erst du willst auf das Thema Sterbehilfe oder etwas anderes bestimmtes damit hinaus. War mir echt nicht klar!

Eine passende Antwort auf deine vielen Fragen hab ich momentan allerdings noch nicht parat. Vielleicht kommt ja von anderer Seite noch ein Hinweis der mir weiter hilft damit ich dir weiterhelfen kann, denn du umschreibst das Ganze immer noch ziemlich Großräumig.

"- Gefühle.....?
- unbeschreiblich...
- Leben, Liebe oder was...?
- Mischmasch.....
- negativ ....mit positivem Gewinn
- Dankbarkeit"

Das sind so die/deine Stichworte für mich, die mir ins Auge fallen und fragend wirken?

Najaaa, das ist ja fast das Spektrum des ganzen Lebens mit all seinen Facetten.
Wäre schon praktisch wenn du den AUFHÄNGER findest aber ich bin damit grad zugegebenermaßen überfordert weil ich auch nicht weiß WO und nach WAS ich genau suchen soll.

Alles Liebe dir
(und schau mal ob dich vielleicht was anspringt wenn du dir den Kopf nicht so sehr GENAU DARÜBER zerbrichst - geht mir oft so)
Harlekin
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