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Zum 1., zum 2. und zum 3. Advent: Entwicklungshilfe
13.12.2015, 12:09
Hallo,
gestern hat man tatsächlich ein Abkommen zustande gebracht, das bejubelt wird. Es bleibt zu hoffen, daß aus Ernst noch mehr Ernst wird...
Abgesehen von der Klimafragen - anhand der erlebten Heißsommer weiß ich nicht, ob es tatsächlich vom CO2 und den Treibhausgasen verursacht wird... Wenn es so wäre, dann ist es natürlich gut, das Verbrennen fossiler Energieträger zu reduzieren und irgendwann zu beenden. Aber unabhängig davon, sind die riesigen Eingriffe in die Natur bezüglich Förderung und Transport der Stoffe ohne ein vernünftige Perspektive. Vor etwa 10 Jahren las ich, wenn man nur 1% der ständig eintreffenden Sonnenenergie direkt nutzen könnte, würde es ausreichend für den aktuellen Energiebedarf der Menschheit sein. Und das ist nur die Energie, die die Erde diret erreicht... Wenn man sich dann vorstellt wieviel Energie die Sonne in den gesamten kosmischen Raum abstrahlt... Und wenn man eine Methode und eine Technologie entwickeln könnte, diese Energie zu "fangen" und zur Erde zu transportieren... Na gut, das mag Zukunftsmusik sein.
Entwicklungshilfe ist allerdings keine ferne Zukunftsmusik:
In der Kombination von ausreichend viel Geld und kluger Steuerung der Ausgaben für Projekte und (wirtschafts-)politische Entwicklung müßte man mehr tun, um die bestehenden Probleme zu entschärfen. Da ist CO2 nur ein - im Grunde genommen für diese Regionen - untergeordneter Punkt.