In diesem Forum können auch Gäste schreiben, Beiträge nach dem Absenden aber weder bearbeiten noch löschen. Wir behalten uns vor, alles, was nicht dem Forumgedanken entspricht oder ungesetzliche oder den guten Sitten widersprechende Gedanken oder Spam enthält, zu moderieren, zu editieren oder zu löschen.<br><br>Als Mitglied schreibe hier bitte ausschließlich nach dem Login, um Fakes grundsätzlich zu vermeiden.
Er findet die Bosse von dort und deren Produkte gut. Aber eines wünscht er sich (zu Weihnachten?) - sie sollen nicht mehr in China oder Brasilien produzieren.
Dann "viel Vergnügen" - dies ändern zu wollen. Im gleichen Zuge wird von Steurerleichterungen für diese Firmen gesprochen. Man muß sich doch bei diesen Firmen ohnehin fragen, welche (Minder-)Mengen von Steuern sie zahlen. Sie operieren als Weltkonzerne und tricksen alle Steuerforderer gegeneinander aus. Zahlen weder hier noch dort. Daß Mr. Trump als erster Mann seines Staates gegenüber diesen Firmen cleverer sein könnte... da bin ich aber gespannt...
der auch Inhaber einer Model-Agentur ist, und einer Firma, die Miss Universum-Wahlen organisiert - vielleicht sollte man ihm dieses Musikvideo widmen ?:
Zugegeben, seine Tochter hat eine schöne Ausstrahlung (die Mutter ist Mährin... (Mähren - ein Teil von Tschechien)).
...
Der nächste Rock'n'Roll wird kommen. Warum soll sich die heutige Jugend mit dem starken gegenwärtigen Schwachsinn abfinden? Sie wird rebellieren. Logisch.
warum hat er das noch nicht vorgeschlagen? Endlich einmal das Perpetuum mobile zu erfinden! Da könnte man dann auch so viele Arbeitsplätze schaffen zum Bau der Geräte - natürlich müßte man dafür sorgen, daß die Fabriken nicht in Mexiko, Brasilien oder China aufgemacht werden.
Schade. Zu spät. Trump hätte auch ein toller DDR-Ministerpräsi werden können: Lecker Braunkohle... Aber die USA sind leicht größer. Da fällt es nicht so sehr auf, wenn irgendwo eine Landschaft verhunzt wird.
Außenpolitisch hat er wohl schon wieder Porzellan zum Klingen gebracht mit der Perspektive des Zerschlagens: beabsichtigte Verlegung der israelischen US-Botschaft nach West-Jerusalem und Ernennung eines erzkonservativen jüdischen Anwalts, der gegen eine 2-Staaten-Lösung ist, als Botschafter in Israel. ... Die palästinensische Jugend begehrt seit einiger Zeit wieder auf, leider mit terroristischen Anschlägen, mit Messerattacken.
Keine guten Aussichten für die Trump-Zeit, weder für die Palästinenser, noch für die Israelis.
Der Typ versucht weiter zu polarisieren. Hier noch eine Doku, wie er seinen Wahlkampf führte. Der sah nicht aus wie von "Pappe":
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=yGDDZa0-UA0[/youtube] Weltjournal (BBC/ORF) - "Donald Trump - Der Trumpf der Unzufriedenen"
"Ein undemokratischer Akt..." faselt der eine der Wahlmänner, wäre es, wenn er nicht Trump wählen würde. Das ganze Wahlsystem ist merkwürdig komisch demokratisch, wenn am Ende trotz einer klaren Mehrheit von Wahlstimmen landesweit der unterlegene Kandidat gewählt wird. Das ist dann einfach eine "Rechentrick"-Demokratie. Wozu sollte ich - wäre ich Bürger des Landes - dann wählen gehen? Da kann ich gleich nach Las Vegas zum Pokerspiel fahren.