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und wieder Tote. Warum ein Mann geschossen hat, ist noch unbekannt. Daß aber nun wieder viele Menschen getötet wurden, und vermutlich ohne irgendeine Beziehung zum Täter, nur zur falschen Zeit am falschen Ort - das ist schlimm.
Bisherige Informationen: Ein 18-jähriger Einzeltäter.
PS.: Hier gibt es ein (wahrscheinlich privates) Augenzeugenvideo. http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/44513200 Es ist nicht klar, wer genau redet. Vermutlich ist der eine der Täter. Er sagt etwas "ich bin Deutscher ... geboren ... HartzIV-Viertel" und "stationär in Behandlung". Und der andere - ein Polizist? Dieser andere beschimpft den Täter als "Wichser ... Arsch...". Dann fallen Schüsse.
Wenn das ein Dialog zwischen dem Täter und der ersten Zivilstreife ist, die den Täter stellte und vermutlich auf das Dach des Hauses verfolgte, dann wäre das katastrophal. Denn wenn ein Täter auf eine Ansprache reagiert, muß man versuchen ihn zu beruhigen und zur Aufgabe zu bewegen. Auch wenn man einräumen muß, daß die Situation sicher auch für die Polizei gefährlich war - eine solche verbale Reaktion führt mit Sicherheit zur Eskalation. So etwas müßte aber einem ausgebildeten Polizisten bekannt sein, auch wenn er nicht zu einem SEK gehört.
Aber, wie gesagt, es unbekannt, wer die Dialoge führt.
Nachbemerkung: Das scheint ein Bewohner des Hauses zu sein, von dem aus die Aufnahme gemacht wurde. Solche Leute sind in derartigen Situationen besonders "hilfreich". Es heißt, das die Leiche des Täters in einer Nebenstraße 1 km vom Tatort entfernt gefunden wurde.
Konfusion in der gesamte Stadt. Die Menschen sind verunsichert. Wenn ich bei mir hier ständig Feuerwerke um die Ohren gehauen bekomme, was weiß ich, was genau da los ist. Auch Schüsse... (Armee?) Dennoch würde ich die Polizei erst dann rufen, wenn ich etwas Gefährliches sehe.
die ab ermittelten Informationen scheinen in die Richtung eines Amoks zu zeigen. Der Mann war Iraner und die Schiiten haben mit den Terroristen von Al Kaida und IS nichts zu tun. Der Verdacht auf 3 Attentäter erfolgte, weil 2 weitere junge Männer schnell mit einem Auto davon fuhren. Man dachte sie flüchten als Täter.
Die Zahl der Toten und Verletzten ist dennoch erschreckend hoch. Der junge Mann war offenbar sehr frustriert. Aber was können diese Menschen dort in München in diesem Einkaufszentrum dafür?
300 Schuß Munition... Die Illegale Pistole ohne Seriennummer (ausgefräst).
Nun können sich einige Leute Gedanken machen, welche Mitschuld sie tragen. Irgendwo wird der Mann (stationär) in Behandlung gewesen sein, von irgendwoher müssen die Pistole und die Munition stammen, jemand muß die Nummer entfernt haben... Und weitere unbekannte Mitwisser...
PS.: Der Täter soll über Facebook sogar noch Menschen in den MD gelockt haben, vor dem er seine Mordattacke begann. Über einen gehackten Account. ( Korrektur: Ist nicht nachgewiesen, daß es der Täter war.)
PS.2: Der Fall muß noch weiter untersucht werden. Wenn man bei dem Menschen Bücher zum Thema "Amok" gefunden hat und er in psychologischer Behandlung war... Ich weiß nicht, wie oft so etwas statistisch gesehen vorkommt. Auch wenn es vielleicht gar nicht so häufig vorkommt, ist jeder Fall schmerzlich und sollte vermieden werden. Verschärfend ist gegenwärtig die Terrorgefahr.
Ein wenig unschön finde ich es, wenn man als Öffentlichkeit zunächst so leicht belogen wird. So völlig blöd ist man als Öffentlichkeit nun auch nicht... Bisher hieß es, man hätte 1 km vom Tatort entfernt einen toten Mann gefunden, und bei ihm eine Pistole und einen Rucksack mit Munition. Und es wäre der Täter und man hat ihn identifiziert. Jetzt heißt es in der neuen Version, daß der Mann von der Polizei noch lebend angetroffen wurde und sich unmittelbar nach der erfolgten Ansprache mit seiner Pistole vor den Augen der Polizei erschoß. Warum hat man das nicht gleich so kommunizieren können? Es ist klar, daß die Polizei einen Bericht erstellen muß über die Vorgänge und daß dieser dann abgesichert sein muß. Dennoch paßt mir diese Verzögerungshalbwahrheiten-Methode nicht! Hat die Polizei so etwas nötig? Sie hat doch insgesamt besten Einsatz gezeigt. Zumindest wird es so in den Berichten bisher dargestellt.
Dennoch für mich interessant die Infos zum Haus, in dem der Täter wohnte. Teure Appartements, Wohnungen mit Wohnberechtigungsschein und Sozialwohnungen.
die Polizei macht kein Wochenende. Seit einem Jahr war der Amoklauf vorbereitet worden. Die Waffe wurde über das Darknet bestellt. Die Pistole vom Zustand der Attrappe wieder In die Funktionsfähigkeit gebracht. Woher die Munition stammt, ist noch unbekannt. Sollte es so etwas nicht auch in diesem Darknet geben? 57 Patronenhülsen von der Tatwaffe wurden am Tatort gefunden. Das Facebook-Konto wurde mit einer gestohlenen Identität angelegt.
Der Täter wurde erst mehr als 2 Stunden nach seinem Angriff von der Polizei gestellt. Es kann sein, daß sich der Täter einen Fluchtweg vorbereitet hatte. Da unklar war, wieviele Täter es sind, mußte die Polizei auch vorsichtig sein.
PS.: In der Politik wird nun wieder stark diskutiert. Wenn in dem sogenannten Darknet kriminelle Handlungen ablaufen, wie beispielsweise Illegaler Waffenhandel, muß man dagegen vorgehen. Alle Feuerwaffen, erst recht illegal gehandelte, sind potentielle Mordwaffen!
nun leider wieder ein Vorfall in Ansbach. Bombe im Rucksack...
Man hätte den Mann nicht in das Gelände einer Musikveranstaltung gelassen, weil er keine Eintrittskarte hatte. So etwas sollte ja wohl aus kommerziellen Gründen normal sein und hat noch nichts mit verstärkter Sicherheit in Zeiten von Terroranschlägen zu tun.
Aus mein Sicht gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder die Sicherheitslage über die offiziellen Wege von Verwaltung und Behörden drastisch erhöhen. Oder bei derartigen Veranstaltungen grundsätzlich schärfer zu kontrollieren (Gepäck/Taschen, Leibesvisitation). Ersteres kann ich mir nicht vorstellen, daß es kurzfristig auf ein erforderliches umfassendes Niveau gebracht werden kann. Man kommt ja nicht einmal mit der Bearbeitung der Asylanträge hinterher. Zweites muß man wohl so handhaben. Welcher Besucher einer Großveranstaltung möchte, daß neben einem ein Mensch mit einer Bombe im Rucksack oder am Körper erscheint?
PS.: Es gab Zwischeninformationen, daß der Mann polizeibekannt war. Er sollte abgeschoben werden. Wohin? Nach Bulgarien oder Griechenland, weil er sich dort gemeldet hatte (Erstmeldung). Ansonsten sei sein Aufenthalt in D geduldet gewesen. Der Mann ist Syrer. Hatte 2 Suizidversuche. Wenn ich so was höre, dann schrillen sofort die Alarmglocken! Warum muß solche Menschen wieder nach Südosteuropa abschieben? Wenn er tatsächlich aus Syrien stammt und sich bis D durchgeschlagen hat...
Ich würde mich nicht wundern, wenn sich herausstellen sollte, daß Radikalisten den Mann für ihre Zwecke instrumentalisiert hatten. Ihn selbst kann man ja nun nicht mehr dazu befragen, weil er tot ist.