mal was christliches...




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Beitragvon der narr » 10.04.2008, 10:24

warum sich die Menschen Religionen "ge- oder erschaffen" haben und noch dabei sind zu erschaffen?

früher war ich der überzeugung, dass sie das aus angst beim erkennen ihrer endlichkeit getan haben (da hatte ich "es" noch nicht gespürt und einfach so geglaubt hab ich ja noch nie was).

jetzt würde ich so sagen: es hat schon immer leute gegeben, die mehr gecheckt haben als andere (buddha, jesus etc.) und die haben den anderen etwas vorgelebt, dem diese sich einfach nicht haben entziehen können.
die religion selbst, also die ganze sache in worte gepackt, haben dann wieder diejenigen, die es zwar nicht kapiert haben, aber doch fasziniert davon waren.
von "religion erfinden" kann also nur die rede sein, wenn es um die schriften geht.
die tatsache war schon immer da und wird nicht unwahrer, je mehr daran glauben oder nicht daran glauben. es geht sowieso um's erfahren und nicht um's glauben...

und die christen habe ich nur angesprochen, weil ich davon ausgehe, das 99% +/- der forumsmitglieder christen sind, bzw. in dem bewusstsein leben, christen zu sein...

der narr

p.s.: gebet kann immer nur dank sein, niemals bitten und betteln...
es lebe des narren freiheit!
der narr
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von Anzeige » 10.04.2008, 10:24

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Beitragvon Meer » 11.04.2008, 08:28

der narr hat geschrieben:jetzt würde ich so sagen: es hat schon immer leute gegeben, die mehr gecheckt haben als andere (buddha, jesus etc.) und die haben den anderen etwas vorgelebt, dem diese sich einfach nicht haben entziehen können. und das war Ganzheitlichkeit

die tatsache war schon immer da und wird nicht unwahrer, je mehr daran glauben oder nicht daran glauben. es geht sowieso um's erfahren und nicht um's glauben... es geht um beides und um drittes

p.s.: gebet kann immer nur dank sein, niemals bitten.... doch, auch bitten, denn beten ist Sprache, ist Kommunikation und sie besteht aus Frage und Antwort, wenn sie ganzheitlich ist.

Grüße Meer
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Re: Religionen?

Beitragvon Meer » 11.04.2008, 16:31

Nobody hat geschrieben:PS
Das beeindruckt mich allerdings schon...
http://www.youtube.com/watch?v=dAkSGhj7Il0


Hi Nobody,

dieses Video ist äußerst dramatisch inszeniert, das krasseste was ich diesbezüglich gesehen habe.
Die Botschaft daraus und aus den Beschreibungen der Leidensgeschichte aus der Bibel ist im Prinzip das, was tagtäglich an Leid und Elend auf der Welt von statten geht, nur selten wird dazu ein Bezug hergestellt, von Mitgefühl dazu empfinden ganz zu schweigen, denn "uns" geht das ja alles nichts an, um es mal etwas provokativ zu sagen.

Zu mehr habe ich im Moment keine Zeit, wir haben schon wieder Besuch, aber ich danke dir,
Meer
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Fragen

Beitragvon Nobody » 11.04.2008, 19:42

Aloha narr


Zitat:
*von "religion erfinden" kann also nur die rede sein, wenn es um die schriften geht.*

Verstehe ich das richtig, dass Du meinst oder weißt, dass die Bibel "erfunden" ist?


Zitat:
**p.s.: gebet kann immer nur dank sein, niemals bitten und betteln...**

Gott darf man keine Bitten und keine Wünsche näher bringen?
Zitat:
***jetzt würde ich so sagen: es hat schon immer leute gegeben, die mehr gecheckt haben als andere (buddha, jesus etc.) und die haben den anderen etwas vorgelebt, dem diese sich einfach nicht haben entziehen können.***

Wenn Jesus ein "Durchblicker" war, dann hat er "uns" vorgelebt, auch zu "bitten".
Beispiel (frei aus dem Gedächtnis):
...dieser Kelch möge an mir vorbei gehen...

Für mich ist das eine Bitte oder ein Wunsch.
Wenn ich einen *Gott* nicht bitten darf und keine wünsche äußern darf -
was mag das dann für ein Gott sein?
Stehen Bitten und Wünschen nicht für die "Zufunft"?!

Wenn ich bete, dann bitte/wünsche ich um Frieden in dieser Welt.
...dann bitte ich - um eine bessere Umwelt
...dann bitte ich - um mehr Gerechtigkeit
...dann bitte ich - um mehr Liebe unter den Menschen (einschließlich mir)
...dann bitte ich - das ich Kraft habe *etwas* hinauszutragen. Nämlich Liebe zum Beispiel
...dann bitte ich - um Gesundheit und vieles mehr

Lediglich meine Gedanken dazu
Von Herzen
Nobody

PS
Bist Du das?
http://www.der-narr.de/


~*~


Aloha Meer,

ich wollte mit der *Kreuzigung* nur versuchen darzustellen, wie es ist wenn man "locker" über
"an das Kreuz nageln" spricht. Damit meine ich nicht den narr.
Ostern war und man höre immer wieder:
gekreuzigt, an das Kreuz geschlagen oder genagelt.
Und manchmal hatte ich den Eindruck, dass da von einem Bild an die Wand genagelt gesprochen wurde.

Mit den FilmBildern wurde mir bewußte, was da ein Mensch erleiden mußte.
Und was Jesus für "uns" auf sich genommen hat...

Die Bilder stammen aus dem Film, den ich mir wohl ansehen werde.
Nicht wegen dem Blut, sondern um zu verstehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Passion_Christi


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Beitragvon der narr » 12.04.2008, 11:52

es geht sowieso um's erfahren und nicht um's glauben... es geht um beides und um drittes

das kapier' ich nicht. wenn ich "es" erfahren habe, brauche ich nicht mehr zu glauben - und was soll das dritte sein? :?:

gebet kann immer nur dank sein, niemals bitten.... doch, auch bitten, denn beten ist Sprache, ist Kommunikation und sie besteht aus Frage und Antwort, wenn sie ganzheitlich ist.[/quote]
beten hat für mich nichts mit sprache zu tun. für mich ist gebet stille. stille und das gefühl der dankbarkeit. es ist eine nonverbale "kommunikation", die nicht im kopf stattfindet, sondern im "bauch"...

@nobody
Verstehe ich das richtig, dass Du meinst oder weißt, dass die Bibel "erfunden" ist?

sie ist für mich eine deutung, eine auslegung der menschen, die sie niedergeschrieben haben, also nur das, was sie geglaubt haben, von jesus' worten und leben kapiert zu haben.
des weiteren wurde noch eine auswahl der schriften getroffen, also nicht einmal alles aufgenommen, was zur verfügung stand (s. thomas-evangelium). es wurde gezielt das "ausgemustert", was den pfaffen nicht in den kram gepasst hat. selbst das, was uns von buddha überliefert ist, kann keinen anspruch auf vollständigkeit oder authentizität beanspruchen. die lehrer selbst haben nur gesprochen, nichts niedergeschrieben...

Gott darf man keine Bitten und keine Wünsche näher bringen?

natürlich kann man sich wünschen, was man will. sich von "gott" etwas zu wünschen impliziert ja schon wieder einen rein persönlichen "gott" (wie ihn die christen gerne sehen) und wird "ihm" damit nicht gerecht, weil es das unbeschränkbare einschränkt.
buddha sagt "befreie dich von deinen wünschen und anhaftungen". so lange du wünschst, bist du niemals frei. absolute akzeptanz - tief aus deinem innersten - ist die richtige voraussetzung, um zu "beten". und das kann nur noch dank sein...
ich schaff das selber nicht, aber ich spüre, dass es der richtige weg wäre. also "bete" ich nur noch, wenn ich aus voller überzeugung danken kann!

Wenn Jesus ein "Durchblicker" war, dann hat er "uns" vorgelebt, auch zu "bitten".
Beispiel (frei aus dem Gedächtnis):
...dieser Kelch möge an mir vorbei gehen...

jesus war ein "durchblicker", aber immer noch ein mensch. und auch er war nicht "perfekt", auch er hatte schiss, bevor sie ihn gekreuzigt haben...

Wenn ich bete, dann bitte/wünsche ich um Frieden in dieser Welt.
...dann bitte ich - um eine bessere Umwelt
...dann bitte ich - um mehr Gerechtigkeit
...dann bitte ich - um mehr Liebe unter den Menschen (einschließlich mir)
...dann bitte ich - das ich Kraft habe *etwas* hinauszutragen. Nämlich Liebe zum Beispiel
...dann bitte ich - um Gesundheit und vieles mehr

alles schöne und ehrenhafte bitten. sie werden aber nicht erfüllt werden und - nicht zu vergessen - du schiebst damit die verantwortung von dir auf einen "gott" ab, der die lösung dieser probleme deiner meinung nach besser im kreuz hat, als du!
und schon hat das ganze einen gar nicht mehr so honorigen beigeschmack.
nicht bitten, sondern selbst die verantwortung für all das übernehmen. selbst tun, was man zu tun im stande ist, auch wenn man diese probleme niemals allein lösen kann, man kann die verantwortung dafür übernehmen und sein bestes tun - es geht gar nicht um die lösungen, sondern um's ärmel hochkrempeln, um's tun (s. der weg ist das ziel)

versteh mich nicht falsch. ich versuche zwar, mein bestes zu tun, aber das, was ich oben geschrieben habe, ist meine überzeugung, an der ich selbst noch oft genug scheitere. gerade, wenn der bauch sagt "tu dies" und das ego entgegenhält "das andere ist aber angenehmer und wesentlich besser für mich..."

der-narr.de ?
bin ich natürlich nicht. ich bin ein "pragmatischer spiritueller" und allein die netten kasperles auf den buch-covers find ich lächerlich. ich steck gern mit beiden händen (und füßen) und manchmal sogar bis über beide ohren im "profanen dreck des lebens". ich sitz nicht zum meditieren rum und warte "ooohhhmmmmm"-singend auf erleuchtung, sondern schmeiß mich mit enthusiasmus ins leben, verkneif mir weder fleisch, noch rauch, noch alkohol oder sex. alles zu seiner zeit, alles mit liebe - und alles vollgas!

aloha zurück, :-P

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Beitragvon Meer » 12.04.2008, 20:27

Hallo narr,

du sprichst in deinem Satz von einer Tatsache: die tatsache war schon immer da und wird nicht unwahrer, je mehr daran glauben oder nicht daran glauben. es geht sowieso um's erfahren und nicht um's glauben...
Vielleicht hab ich da etwas anderes darunter verstanden als du, denn ich ging von einer ganz irdisch realen (nur) Tatsache aus, die jemand erfahren kann. Das ist für mich aber das Endergebnis, also das Resultat aus vorher Gedachtem, Geglaubtem, Vorgestellten. Das hieße in meinem Kontext, dass Gedanke (2) aus dem zentralen Geist (1) erwächst, der sich letztendlich verwirklicht (3), real wird. Und dann ergäbe mein Zusatz "es geht um beides und um drittes" einen Sinn.

Wenn du aber den reinen (göttlichen) Geist als "die Tatsache" meinst, die schon immer da war, dann stimmt das so natürlich auch und du erfährst sie in dir als "die Einheit", die du die Stille nennst.
In mir ist es aber nie wirklich still und die nonverbale Sprache (ganz genau, die mein ich auch) sagt mir doch ständig etwas.
Okay, ich danke dann, für das was ich höre, aber ich frage auch. Wo ist bitte der Schalter, um auf ganz Null zu kommen :-).

Zitat:
natürlich kann man sich wünschen, was man will. sich von "gott" etwas zu wünschen impliziert ja schon wieder einen rein persönlichen "gott" (wie ihn die christen gerne sehen) und wird "ihm" damit nicht gerecht, weil es das unbeschränkbare einschränkt.

Öhhhhhh jain :-)
Unser Verstand ist leider so beschränkt, dass wir das Unbeschränkte eben nicht darüber verstehen können, denn der Verstand setzt uns Grenzen. Deswegen spricht aber nichts dagegen, dass wir dennoch alle Anteil an einem unbeschränkten Wesen in uns haben.

LG Meer
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Beitragvon der narr » 14.04.2008, 16:05

Wenn du aber den reinen (göttlichen) Geist als "die Tatsache" meinst, die schon immer da war, dann stimmt das so natürlich auch und du erfährst sie in dir als "die Einheit", die du die Stille nennst.

genau das meinte ich, aber ich möchte weder "göttlicher geist", noch "einheit", noch "stille", noch sonst irgendwie dazu sagen... wie "es" beschreiben? es lässt sich nicht beschreiben!
wenn "es" zur tatsache in dir geworden ist, ist dir im selben moment auch klar, was die alle (jesus, buddha etc.) gemeint haben und ebenso klar, dass es weder verstehbar, noch beschreibbar ist...
oder, wie du sagst:
Unser Verstand ist leider so beschränkt, dass wir das Unbeschränkte eben nicht darüber verstehen können, denn der Verstand setzt uns Grenzen. Deswegen spricht aber nichts dagegen, dass wir dennoch alle Anteil an einem unbeschränkten Wesen in uns haben.

natürlich spricht nichts dagegen, im gegenteil. auch das ist eine tatsache, die des "glaubens" nicht mehr bedarf.
ebenso wie die tatsache, dass es eben kein "zweites" und schon gar kein "drittes" daneben gibt - weil es "alles"ist...
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Beitragvon Meer » 15.04.2008, 07:02

Weißt du, mein lieber narr,
um uns irgendwie dem anderen mitzuteilen, haben wir eine äußere Sprache entwickelt, wovon sich Worte wie Einheit-Göttlichkeit-Stille-ectr. sich diesem --- "ES"- dem Wesen --- versuchen anzunähern, um überhaupt über dieses Thema sprechen zu können.
"Es" lässt sich so immer unvollständig beschreiben, ebenso wie wir uns kein feststehendes Bild davon machen sollten oder auch gar nicht können, da dieses Bild eben auch nicht "ALLES" ist.
Deswegen denke und fühle ich, dass wir auch noch nicht alles wissen können und ein Rest Glaube in uns bestehen muss, ein Glaube allerdings an eine sog. Einheit von ALLEM, die wir in ihrem Ausmaß immer nur bruchstückhaft oder nur Augenblicke lang (wie bei einem Orgasmus) nachempfinden können, und was uns so unser menschliches Maß bewusst macht, welches aber ebenso am wachsen ist.

Mein Versuch, dir meine Vorstellung von einer 1-2-3teiligen Einheit näher zu bringen, soll nicht so ankommen, dass es da etwas daneben gibt, nein-nein, ganz und gar nicht. Es ist eher der Versuch eine Entfaltung aus dieser sog. Einheit darzustellen oder auszudrücken, welche gleichsam in sich zurückkehren kann.

Im Übrigen, was bleibt am Ende von all unseren Worten?
Sie lösen sich auf wie Schall und Rauch und Es bleibt ~~~ O ~~~

in diesem Sinne, herzliche Grüße
Meer
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Beitragvon der narr » 15.04.2008, 12:00

ein Glaube allerdings an eine sog. Einheit von ALLEM, die wir in ihrem Ausmaß immer nur bruchstückhaft oder nur Augenblicke lang (wie bei einem Orgasmus) nachempfinden können

ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich es dabei (oder überhaupt in berührung mit einem menschen) noch nie erlebt habe. ich verspreche aber, es weiter und weiter und weiter zu versuchen... hihi

Im Übrigen, was bleibt am Ende von all unseren Worten?
Sie lösen sich auf wie Schall und Rauch

da gebe ich dir vollkommen recht.
vielleicht sollten wir ganz aufhören, es zu probieren...???

im selben sinne, alles liebe,

der narr
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???

Beitragvon Nobody » 17.04.2008, 16:59

Aloha

Ich habe das jetzt ALLES gelesen und fast NIX verstanden :-(
Ist das nur etwas für Menschen mit einem Q-Wert von über 45?
Meiner ist nämlich niedriger (o;

Ernsthaft -
Sollte es wirklich eine "Kraft" geben, dann bin ich davon überzeugt, dass "sie" es nicht so komliziert machen würde um...
Ja was?
Glücklich und zufrieden zu sein?

Folglich sind die Wege und Lösungen bis zu diesem Ziel, wohl in uns?!
Und wie "jeder" zu seinem "Ziel" kommt, kann und darf "jeder" selbst suchen und vielleicht auch finden?

Als einfacher Mensch genügt es mir,
wenn ich Blumen sehe und an ihnen rieche...
Als einfälltiger Mensch bin ich glücklich, wenn ich die Sterne sehe und mit ihnen spreche...
Als Mensch bin ich froh, dass ich Nahrung habe...

Die Kleinen, ganz unkombly...uhngomlietz...unokommlizir...*am kopf kratz*
Die KLEINEN, ganz unschwierigen alltäglichen DINGE wieder zu "sehen" mit unserem Herzen"...
- fühlen
- tasten
- schmecken
- riechen und mehr...
und gesund zu sein. Vielleicht auch nur "relativ"?!


Warum diese "Suche" nach Erklärungen? Für was und warum?
Ich bin gesund, habe Futter, ein Dach über dem Kopf, eine liebe Tirolerin, Freunde etc.
Warum sollte ich eine Straßenkarte für mein Leben benutzen?

Aber nur meine einfachen Gedanken
zu diesem wohl für mich
zu komplizierten Thema.


Von Herzen
Nobody ;-)


PS
http://ca.youtube.com/watch?v=HHQ_eg8NE ... re=related
Nobody
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