miljas hat geschrieben:Hallo Donna,
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Sieht ja so aus, als ob es dir auch gefällt. Fein!
Seer - ja - partiell-punktuell...........................................................
Na klar, überleben ist wichtig, für einen selbst und allgemein für die Allgemeinheit.
Ich habe noch ein paar Äpfel da, Schokolade, Brot, Brötchen, Margarine, Butter, Marmelade, meinen Trinkwasseranschluß... das wird und muß reichen, nachdem ich heute bereits 2 Tüten Chips (kleine) und eine Tafel Schokolade gegessen habe.
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Verstehst Du, was ich meine?
Nein?
Viellelicht muß ich einmal einen Science fiction dazu schreiben... 
"Deutschland - die Weltgesundheitsernährungoase"
(Und der Ansturm der Dickleibigkeitsmigranten... - insbesondere aus USA...)
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Hei miljas,
natürlich reicht das, was du zum Essen daheim hast, aber besonders anregend wirkt speziell das jetzt nicht auf meine Magennerven. Weißt du, ich kauf ja oft zu viel ein. Aber wegwerfen tu ich eigentlich nicht so sehr viel

, weil ich sehr gut mit meinem Übergewicht lebe! Nee Schmarrn, mein Doc meint, ich soll nicht albern sein, ich sei pumperlg'sund und 5 Kilo, wenn ich abnehmen tät, würden reichen. Na also - sag ich's doch! Weißt du, ich habe
eine Hose, nach der ich lebe, und wenn's da eng wird, muss ich halt drosseln. So einfach ist das! Ich muss halt immer von allem
etwas im Haus haben, bilde ich mir ein: Etwas Obst, Milchprodukte, Brot fein und körnig, Worscht, Käs,

er, Salat im Sommer, Gemüse vorwiegend im Winter usw. Mir reicht auch oft eine Scheibe Brot mit Frischkäse und Radieschen oder Tomaten drauf. Geht alles. Oder ein Toastbrot mit Knofel eingerieben und dann Butter drauf - mmmh, herrlich! Meine heißgeliebten Tacos mit Texicana hab ich mal etwas in den Hintergrund gestellt, weil noch 500 g runter müssen

!
Das Essen und Genießen hab ich von meinen Eltern übernommen. Die Armen hatten soviel Elend und Hunger miterlebt und sich in den frühen 50ern richtig mopsig gegessen - ist doch klar

. Aber sie haben bis ins hohe Alter damit immer adrett und fesch ausgeschaut. Ich glaube, uns Kindern hat das Nachkriegsessen nicht so sehr geschmeckt und da wir ja viele waren, hatten wir wohl immer
genügend zu essen, aber halt nicht unbedingt das, was wir uns so gewünscht hätten. Das war nix mit Schnitzel, und Braten und Rouladen gab's nur sonntags. Das Fleisch holte Muttern oder Oma auf (in?) der Freibank. Da war es billig.
Ich selbst konnte z.B., als ich schon meinen eigenen Haushalt hatte, lange Zeit keinen Eintopf, obwohl der ja voll gesund ist, und auch keine Kartoffelpuffer sehen, von wegen
grünen Heringen, wie meine Oma sie nannte und derlei mehr. Heute zählt das ja nun alles zu den wiederentdeckten Gerichten und ich koche mir heute sogar wieder manchmal Milchnudeln, stell dir vor! Die bekamen wir Kinder öfter mal und die gibt es heute mittlerweile als Fast-Fertiggericht. Aber ich mach sie mir selbst.
Ja, schreib mal deine science fiction - mach mal! Ich bin schon gespannt!
Liebe Grüße,
die Donna
.............hab noch was vergessen! Ich denke, wenn man richtig schöne Musik von Youtube an-hören möchte, wirklich nur hören, dann sollte man Youtube nicht im Vordergrund lassen, damit man von den vielen Bildchen und Hinweisen und Links nicht so angelenkt wird, sondern besser auf der PPE-site bleiben....
; man kann dann die Musik besser dem Text hier zuordnen. Mir geht es auf jeden Fall so.
Was meinst du dazu?