Kalender 08/2011 (Aug(l)ust)




In diesem Forum können auch Gäste schreiben, Beiträge nach dem Absenden aber weder bearbeiten noch löschen. Wir behalten uns vor, alles, was nicht dem Forumgedanken entspricht oder ungesetzliche oder den guten Sitten widersprechende Gedanken oder Spam enthält, zu moderieren, zu editieren oder zu löschen.<br><br>Als Mitglied schreibe hier bitte ausschließlich nach dem Login, um Fakes grundsätzlich zu vermeiden.

Beitragvon La Donna mobile » 06.08.2011, 15:00

Hei Leute,

ich kann Sternchen nur beipflichten. Das sind keine Menschen natürlicher Schöpfung mehr. Wer so viel Böses in sich trägt, ist ein Monster, ein Fabelwesen und hat keinen Platz im Katalog Menschen. Selbst kaum den Windeln entwachsen und überhaupt nicht wissend, was es heißt, neues Leben in die Welt zu setzen, von wegen was es heißt, ein oder mehrere Kinder aufwachsen zu sehen, sie zu umsorgen und in ihren kleinen und großen Nöten zu begleiten, sich mit ihnen zu freuen und zu jubeln, maßen sich diese Kreaturen Rechte an, die einen erschauern lassen. Ja, hoffentlich, hoffentlich bekommt er auf Dauer keine Einzelzelle, weder der eine noch der andere.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die letzten Stunden, Minuten oder Sekunden solch gequälter und hingerichteter Menschenkinder ausgeschaut haben mögen! Ich mag mir die Todesangst der Kinder und Jugendlichen und die Fratzen dieser Kreaturen gar nicht vorstellen, wenn sie ihr teuflisches Werk an den Unschuldigen vollbracht haben. Pfui Teufel, so etwas lebt, ist frei herumgelaufen und andere rechtschaffene junge Männer und Frauen müssen qualvoll an Krankheiten sterben, die weder völlig erforscht noch behandelbar sind. Nein, es gibt sie nicht, die himmlische Gerechtigkeit, nicht hier, wo oft in einer mir völlig unverständlichen Art und Weise Recht gesprochen wird.

Die Donna Bild
La Donna mobile
 

von Anzeige » 06.08.2011, 15:00

Anzeige
 

Beitragvon miljas » 07.08.2011, 00:01

Hallo Starlight und Donna, Hallo,

für mich haben diese Vorgänge immer mindestens 3 "Phasen".
Davor, Während und Danach.

Alles, was "Davor" ist, können wir mehr oder weniger stark mit beeinflussen.
Ich habe noch nie von einem Säugling gehört, der Leute umgebracht hat.
Im Privatbereich des Vereinigten staatlichen Amerika hat wohl schon einmal ein
kleiner Junge beim Spielen mit einem scharfen Schießeisen ein Geschwisterkind
tödlich getroffen - das gab es also schon. Ich würde sagen, so ab Beginn des
Schulalters können gewisse Aggressionen entstehen, die irgendwann eskalieren
können. Je nach Umfeld und konkreten Einflüssen.
(Ich hatte im Alter von 5 Jahren ein "Duell" mit einem Aggressor - wir trugen es
auf seine Initiative hin spontan mit Steinen aus. Der Kindermensch war mindestens
einen Kopf größer und wahrscheinlich so etwa 2-3 Jahre älter. Ich wäre damals
nie auf die Idee gekommen jemanden mit Steinen zu bewerfen.
Mein Stein ging daneben oder flog gar nicht so weit; seiner landete an meiner Stirn.
Zum Glück war es glimpflich.)
Potentielle Täter präventiv zu "enttätern" - das ist die allgemeine Aufgabe,
an denen jeder ein klein wenig mitwirken kann und sollte. Das klingt vielleicht
abstrakt und wenig realitätsbezogen. Dennoch haben Viele Kontakte zu Verwandten,
zu Freunden und Mitschülern der eigenen Kinder. Auch zu Kindern und Jugendlichen,
die einem zufällig irgendwo unterwegs begegnen.

Davor kann man auch möglichst effektive Schutzmaßnahmen einführen und aufrecht
erhalten. Eine doch relativ dichte Information darüber, wann man sich wo aufhält.
Kampfsport, Pfefferspray u.a. In Caracas - so schlimm wie dort soll es hier hoffentlich
nie werden! - wird regelrecht geübt, sich bei Überfällen passend verhalten zu können.

Ja, sich vorzustellen, was "Während" geschieht, ist schon sinvoll - gerade auch um den
Schutz effektiv zu gestalten.

Danach... ist das, was nie sein sollte.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine wirklich gute "Korrektur" bringt, wenn
ein Täter massiv beschädigt oder gar zerstört wird. Irgendwie - so ist meine Empfinden
und meine Vermutung - würde es dann zu einer quasi offiziellen inoffiziellen
"Mord- und Totschlag"-Gesellschaft führen. Da entstehen nun leider Mörder in einer geringen
Anzahl, und dann werden diese vielleicht wieder ermordet, staatlich legal (im offiziellen
Sprachgebrauch ist das dann eine "Hinrichtung").

Ich denke, wenn jemand im Gefängnis die Jahre verbringen muß - das ist schon eine harte
und ausreichende Strafe. Im Grunde genommen ist es doch eine weitgehende Entrechtung,
wenn die Bewegungsfreiheit derart eingeschränkt wird und der Tagesablauf reglementiert wird.

Was den G. im Speziellen angeht - ich habe noch einmal ein wenig gelesen.
(Danke, Nobody, für den Hinweis auf den Spiegel-Artikel.)
Ja, der Richter nennt es "Entschädigung" und nicht "Schmerzensgeld".
Der G. wird vom Gericht nicht als Opfer betrachtet.
Der eine Mensch, der im Artikel zitiert wird, schlug vor, daß auch nur1 Euro als symbolische
Entschädigung hätte geleistet werden sollen. Das sehe ich auch so.

G. hat ein Buch geschrieben. Ich habe eine Rezension davon gelesen.
G. bildet sich ein, daß er mit diesen Aktivitäten gegen Folterandrohung eine Wiedergutmachung
für sein Fehlverhalten leistet. Das wird so natürlich nichts und ist wahrscheinlich nichts weiter, als
eine Verdrängungsschutzaktivität. Solange er nicht erkennt und bekennt,
daß seine Tat und seine Taten ursächlich waren auch für die Folterandrohung, wird ganz
zurecht gegen solche angestrengten gerichtlichen Verfahren und die im Raum
stehenden bzw. entschiedenen Finanzmittel als Entschädigung Empörung
in der Öffentlichkeit entstehen. Der Herr Daschner als damaliger Vize-Polizeipräsident
wurde ja nun bereits verurteilt. Und damit auch diese Folterandrohung.
Wozu noch dieser Schmerzensgeldprozeß? Der ist völlig überflüssig.

Wobei ich allerdings auch speziell zu dem Punkt der öffentlichen Empörung
etwas bemerken möchte.
Ich und wir sind von diesen Vorgängen nicht unmittelbar betroffen.
Wir sind betroffen von der Bedrohung, auch im Mitgefühl sind wir betroffen.
Teilweise auch sehr stark.
Ich habe einen Film gesehen über das Bankhaus der Familie Metzler, in dem
die Eltern des Jungen auftraten. Anlaß war ein Jubiläum des Bankhauses, dessen Zeitpunkt
zufällig in den Zeitraum dieser Ereignisse damals fiel.
Beide Personen, sowohl die Mutter als auch der Vater haben auf
mich einen sehr guten und besonderen Eindruck gemacht. Ich sah, daß sie mit den
Dingen, mit sich und mit ihrem Wirken nach außen sehr bedacht und zurückhaltend umgingen.
Diese Menschen sind geschäftlich und im öffentlichen Leben der Stadt Frankfurt erfolgreich durch
Leistung, durch Einsatz und menschliches Auftreten.
Ich glaube, daß sie mit der Haftstrafe von Herrn G. zufrieden sind.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie als die direkten Opfer eine andere Forderung haben.
Und ich denke auch, daß sie das Verhalten von Herrn G. seither entsprechend
einordnen können. Diese Menschen besitzen eine große Menschenkenntnis.
Daß sie sich einmal geirrt haben, ist sehr tragisch. Nunmehr kennen sie den Herrn G
und es wird sie nichts mehr überraschen, was von seiner Seite kommt.
Sollte ich mich irren, lasse ich mich gern belehren.

Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Beitragvon miljas » 08.08.2011, 17:09

Hallo,

wieder ein wenig "Akkustik-Kram" :-):

Ulrich Roski - Polytoxikomanie

Viele Grüße - miljas :t150: :t149: :t182: :t179: :t134: :t242: :t235: :t252: :t252:

PS.:
Wenn Einstein dieses Video sehen würde...
Albert Einstein - Ist Gott böse? (Yt-Video)
Zur Herkunft des Video werden keine Angaben gemacht.
Es soll wohl ein Werbeclip für Religionsunterricht (in Mazedonien?) sein.
Ein rein erfundener Dialog.
Hier eine Sammlung von Zitaten

Das Fehlen von Gutem sei das Böse.
Interessante Theorie.
Allerdings ist weder das Gute noch das Böse direkt physikalisch meßbar
(im Gegensatz zu Licht und Temperatur).


[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Beitragvon miljas » 11.08.2011, 22:22

Hallo,

das Mauerjubiläum wirft seine Schatten hinaus.
Hier fand ich eine Geschichte, die ein wenig lockerer erscheint, obwohl es natürlich auch
sehr gefährlich war:
Flucht über den Checkpoint Charlie (Text, MDR; Video von dort erreichbar)
Wenn sie sich 1969 kennengelernt hatten - dann waren es bis zur Flucht immerhin 5 lange
Jahre. Der Bericht selbst scheint aber von 2007 sein... wenn das Foto von 1974 ist und das
Ehepaar feststellt, daß es vor 33 Jahren gemacht wurde.
So ist das nun mal - aus gegebenen Anlaß werden die ollen Kamellen auch gern wiederholt
gezeigt. Ist durchaus sinnvoll - ich kannte es ja auch noch nicht - und vor allem spart es Kosten!

Eva-Maria Hagen singt ein Lied anläßlich des Mauerbau-Jubiläums (Video, ZDF; 0:58 min)
Künstlerisch sicher nicht besonders wertvoll (ein Biermann-Lied),
aber mit Frauenstimme klingt es schon etwas angenehmer.
Eva-Maria Hagen ist die Mama von Nina Hagen.
Auf Youtube gibt es eine Doku vom RBB. In drei Teilen.
Wen es interessiert...
RBB-Doku, Teil 1 "Eva-Maria Hagen" (YT-Video, 3x 15 min)

Ich kann mit der Frau Hagen nicht allzu viel anfangen - sie ist mir auch als Filmschauspielerin
damals nicht so bewußt geworden. Es hängt sicher auch damit zusammen, daß man sie
nicht mehr so stark hat arbeiten lassen in diesem Metier. Ich glaube jedoch, man merkt,
daß Nina Hagen ihre Tochter ist... so ein wenig jedenfalls. :-)

Daß sie mit Matti Geschonneck in den 70er Jahren liiert war, ist natürlich interessant.
Matti Geschonneck ist der Sohn von Erwin Geschonneck - das ist ein aus Berlin stammender
Schauspieler, der im Osten recht populär war. Er ist sehr alt geworden - über 100 Jahre.
Sein Grab befindet sich in Hamburg, wie im Film zu sehen ist.

Interessant auch der Besuch von Frau Hagen in ihrer damaligen Wohnung in der Torstr.
Der jetztige Mieter hat die Wohnung in ein Museum (seiner eigenen Porzellan- und Bild- und
Buchsammlungen) verwandelt.
Herr Biermann als Vorgänger von Matti Geschonneck
darf natürlich im Filmporträt nicht fehlen. Wenn er vom "Pack von Wandlitz" spricht, kann
ich dem schon einigermaßen zustimmen. Daß nun die Frau Hagen sich mit diesen Leuten
damals getroffen hat und Biermann dann Kenntnis von den unappetitlichen Gesprächen
und Sitten bekam... der Herr Biermann war in der DDR sehr "priviligiert"! :-)
Witzig auch der Bericht über seine (Biermanns) erste Begegnung mit Hagens Tochter Nina.
Er spielte ihr etwas zur Gitarre.
Sie war damals noch im Kindesalter und brüllte ihn dann an, daß er ihren Walter Ulbricht
in Ruhe lassen solle. Klar - das kann ich mir gut vorstellen. Der Ulbricht war für Kinder
ein netter Opa. Der war auch sehr sportlich und pflegte durchaus Geselligkeit in seinem
Führungskreis. Das wurde dann erst unter Honecker zwischen den Politbüro-Leuten
unangenehm unkameradschaftlich und isoliert, wie man aus anderen Berichten erfahren konnte.

Insgesamt ist die Frau Hagen: Frau Hagen.
Die paßt genauso hin, wie jeder andere. Auch in einen Sozialismus, wenn es einmal einen
"normalen" gäbe (und den selbstverständlich ohne jegliche Mauer und ohne jegliche "Notwendigkeit",
daß eine Eva-Maria Hagen dann Soldaten zur Aufheiterung besuchen muß/darf. Dieser Besuch
wird im Bericht erwähnt - so war es 1961.)

Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Beitragvon miljas » 12.08.2011, 09:25

Hallo,

was ist knab - richtig, das ist ein Wort von hinten.
In ASU gibt es auch viel davon.
Ein Schriftsteller schreibt "BankBeschränkt-Fiction" mit der Wirklichkeit um die Wette:

Gary Shteyngart Überuntergangsbuch zu Amerika (Video, ZDF; 5:36 min)
(Gleich, welches Land ich wäre - ich würde ihn nicht einreisen lassen, wenn er dort
seinen Wohnsitz nehmen will. Er bringt den garantierten Untergang... :-))

Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

PS.:
Furchtbar - diese bucklige Seelenverwandtschaft... :-)

PS.2:
Jetzt nehme ich das Coco "weg", aber ich mußte gerade so darüber lachen...

[spoil]Go, Baby, go!
Nochmal Go, Baby, go![/spoil]

[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Beitragvon miljas » 14.08.2011, 05:49

Hallo,

ein prima Primat in der 50.012. Generation malt ein Bild mit Sekundärwirkungen - macht Spaß zuzuschauen:

Jim Avignon malt Berlusconi (Video, ZDF; 10:31 min)
[align=right]:-)[/align]

Viele Grüße - miljas :t252: :t252:
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Re: Kalender 08/2011 (Aug(l)ust)

Beitragvon La Donna mobile » 14.08.2011, 16:15

miljas hat geschrieben:Hallo,

mal sehen, was es in diesem Monat zu sehen geben wird...
Am 13. August wird natürlich wieder sehr viel gesagt werden.
Von Maurern und Baustellenleitern vielleicht auch.

..................................................................


Stimmt! Ich glaube, gestern war auf allen Kanälen mal was vom Mauerbau zu sehen und zu hören.
Jetzt isse weg und es wird auch keine mehr gebaut werden.
Für die, die durch Mauer und Grenze getrennt waren, war es eine lange Zeit.
Man kann sich das alles gar nicht mehr so recht vorstellen, irgendwie Steinzeit...schlimme Zeit...von Menschen gestaltet...

:-( Die Donna
La Donna mobile
 

Beitragvon miljas » 15.08.2011, 02:30

Hallo,

vor einem viertel Jahrhundert gab es diese Diskussionsbeiträge:

Guesch Patti - Etienne (1987)

Sandra - Maria Magdalena(1985)

Dalida - Kalimba de Luna (1984)
(heute würde man ihr ein Mikro in ein Haar einbauen; natürlich redundant mehrere, falls ein Mikro-
Haar ausfällt - oder sind sie noch nicht ganz so weit ? :-))

War eine ziemlich kreative Zeit...
Und nun? - Kalimba da Luna? oder Maria Magdalena? oder Etienne? oder noch mehr oder alle?
Wenzel und Christoph Hein (in Kamp, Juni 2011)

Bild
(Herluf Bidstrup, Dk; "Die Frau meiner Träume")

Man soll nicht immer alles so pessi sehen!
Gegenwärtig bestimmen zwei Hauptthemen das europäische Weltgeschehen:
"Euros und Schlampen aller Länder - vereinigt Euch!" :-)

Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

PS.:
Wer "einige" Anmerkungen über Schlagertexte lesen möchte, erhält hier die Gelegenheit dazu:
http://schlager.atspace.com/schlager.htm
(mein lieber Herr Gesangsverein... :-))

in obiger Sammlung auch auf Hana Zagorová verwiesen:
Hana Zagorová - Tanzendes Irrlicht (1973)
Das ist das Original:
Hana Zagorová - Bludička Julie (1969)

Doch, ja... - der Mann hat wirklich Ahnung!

PS.2:
Ich habe es gut - ich brauche nicht dumm bleiben.
Oder besser ausgedrückt: nicht unwissend!
(Oder beides? :-))
Man bekommt Infos.
Infosionen... :-)

"Spaßdemo gegen Sexismus - der Slutwalk" (Video, ARD; 8:15 min)

Einfach nur Sex sells? - 'Schoßgebete' - der neue Roman von Charlotte Roche (Video, ARD; 7:07 min)

Kinofilm 'Die Einsamkeit der Primzahlen' (aus Italien) (Video, ARD; min)

Fantasy-Park Nepal: Über die Attraktivität des Buddhismus (Video, ARD; 5:49 min)

Moor spricht von einem "kanadischen" - und nicht von einem "fanatischen" - Polizisten!
(falls jemand sich ein wenig so verhört, wie ich).
Ich überlege, ob ich auch mit dem Bücherschreiben beginne.
Der erste Titel könnte werden: "Trockengebiete".
Und der zweite: "Großtrompete".

Mensch, das waren noch Zeiten... als Czimek von der Serenghetti berichtete.
Und Dr. Ullrich von den Affen im Dresdener Zoo.
Und Professer Dathe mit Karin Rrrrohn fachpimpelte, äh, simpelte.
(Dathe war Direktor des Ostberliner Tierparks;
Karin Rohn war eine Rundfunkjournalistin, die jeden Sonntag mit ihm ein
Interview zu interessanten Tierarten und Tierjungen führte.
Sie stammte aus der Oberlausitz, wo man das "r" ganz besonders intensiv "rrrrrr"olllt.
Klang das immer gut, wenn sie dann sagte: "Herrrr Prrrofesorr" http://de.wikipedia.org/wiki/Karin_Rohn).

Das würde ich mir wünschen:
Daß Karrriin RRRRohn mal über diesen ganzen Sexquatsch aufkläärrrrt,
diese blöden Bücher rrrrenzensierrt und die hiesige Menschheit endlich wieder rrrrenaturrrierrt. :-)

Elemente des Kriminellen - "Kaffee und Karin" (Yt-Audiovideo, geht nur 4 min - hat man noch zwei Erholungsminuten drangehängt?)

[align=center][/align]
Zuletzt geändert von miljas am 16.08.2011, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Flamm enco

Beitragvon miljas » 16.08.2011, 02:04

Hallo,

diese Damen waren ihrer Zeit schon weit voraus - bereits 2008 ein:
Slut-walk

diese schlampigen Bewegungen...
und diese lüsternen Männerstimmen im Hintergrund...
... unglaublich!

Ein weiterer hingeschlampter Tanz (bzw. mehrere - das ist ja quasi uferlos!)
(Wenn man genug hat, bitte stoppen - es läuft im Kreis)

Solche Tänze... nicht barbusig... na, gut - es sind Spanier-, keine Ureinwohnerinnen.
Dennoch - ein wenig mehr Schlampigkeit im Dresscode wäre vielleicht angebracht, oder?
Denn so etwas ist doch in - und das sind selbstbewußte Frauen!!

Solange Frauen sich so bewegen:
können Männer gar nichts weiter machen, als zuschauen.
Und wenn sie sich dann nicht mehr bewegen und Männer aufdringlich werden, können
diese Frauen garantiert so schnell wegrennen, daß ein Jaguar vor Staunen Rudern gehen würde.

Mit Carmen Amaya wurde 1963 kurz vor ihrem Tod noch ein Film gedreht.

Las Tarantos (Ausschnitt 1)
Las Tarantos (Ausschnitt 2)
Las Tarantos (Hochzeit)
Las Tarantos (Carmen Amaya, buleria)


Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

PS.:
"Hello, mein Name ist Bond - James EuroBond."
Ein Mann und eine Frau
Die ? 27 ? Musketiere - einer für alle, alle für einen, keiner für niemanden.

Barry Louis Polisar - "All I want is You"

PS.2:
Unschlampige "Techno-Party" von damals (mit Tonfilm!):
Cafe de Paris, Film Set (1929)

Und schon damals gab es wegen der "Mäuse" einen
Riesenspektakel
(Der Film ist insgesamt länger - bevor es zur Klavieraufführung kommt, gibt es noch einige
andere nette Ungewöhnlichkeiten. Wer Lust hat, es sich komplett anzusehen - bitte:
Das Musikhaus (1929))


[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

Beitragvon miljas » 17.08.2011, 13:22

Hallo,

welchen nehmen wir denn ... ?

"Die anonymen Romantiker" (Video, ZDF)

"Midnight in Paris" (Video, ZDF)


Viele Grüße - miljas :t252: :t252:

PS.: Ich schlage vor, wir nehmen beide. Muß ja nicht sofort sein...

PS.:
Und wenn das so weitergeht... mit Paris, Berlin usw. - dann bekomme ich noch
eine NEurose.

Wir - wir alle: Banken (die vielleicht nicht so sehr, aber die sollen sich mal nicht so
sicher fühlen), Politiker/Staaten/Unternehmen und Bürger bekommen wirklich ein Problem,
wenn wir uns nicht endlich "zusammenreißen". Das werden "kleine" Welten für sich - China,
Indien, vielleicht auch Brasilien/Argentinien/Chile-Südamerika. Eine europäische gemeinsame
Entwicklung - das ist die Chance und auch die Notwendigkeit. Noch besser als eine Globalisierung
rund um den Erdball, ist vor Ort eine Kontinentalisierung.
Das wäre doch ein absoluter Witz, wenn es in Europa wieder/weiterhin Dutzende Währungen
geben sollte. Wem sollte man denn diesen Schwachsinn erklären? Kein Europäer ist dümmer
oder fauler als der andere. Im gesamten Europa kann der Wohlstand herrschen, der in den
reichsten Ländern und Gebieten herrscht. Und zwar mit dem Euro und durch den Euro,
und nicht gegen ihn.
Eine gute europäisch orientierte Wirtschafts- und Geldpolitik muß her
(und natürlich auch Sozialpolitik).

[align=center][/align]
Benutzeravatar
miljas
Administrator
 
Beiträge: 7021
Registriert: 14.12.2007, 22:53

VorherigeNächste


Ähnliche Beiträge


Zurück zu Offenes Kommunikationsforum

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron