Hallo Donna, Hallo,
ja, alles gekauft - Bier, Chips, einen neuen Großbildschirm.
500.000 Euro gespendet
(morgen gehen ich sammeln, denn wenn sie den Titel gewinnen,
bekommen sie nur 300.000, die ärmsten...) (pro Näse natürlich).
Ich gehe auch zur Demo und fordere den Mindestlohn für Fußball-Nationalspieler
(50.000 Euro pro Stunde !).
Aber - zum Glück - an Geld denkt man ja nicht. Nicht beim Fußball.
Denn dort fliegen die Bälle zu schnell, wenn auch noch nicht ganz so schnell wie beim Tennis.
Und manchmal rennen die Stürmer so schnell - und schon ist der Ball wieder außerhalb
vom Spielfeld hinter der Toricelli-Linie.
Bier und Chips? - Doping? Vorm Fernseher? - Immerhin besser als im Fernseher...
Ich war heute kurz bei "Schlecker". Das war auch fast wie Doping.
Zum ersten Mal habe ich in dem Laden mehr als 3 Kunden zur gleichen Zeit gesehen.
Hätte nicht viel gefehlt und sie hätten wegen Überfüllung schließen müssen.
Ich bin gespannt, woher ich dann meine "Drogen" bekomme, wenn der Laden .
dicht gemacht haben wird.
Daß diese Bezeichnung überhaupt noch erlaubt ist - "Drogerie"... wundert mich.
"Drogerien entwickelten sich wohl aus den mittelalterlichen Arzneimittelhandlungen[2].
Lange Zeit durften aber nur Apotheken Heil- und auch Giftkräuter verkaufen. Erst die kaiserliche
Verordnung vom 25. März 1872 in Deutschland und die Verordnung vom 17. Juni 1886 in Österreich
gestatteten, Kräuter wieder als Arzneidrogen in Drogerien zu verkaufen. Überdies fertigten Drogisten
auf Wunsch der Käufer selbst Zahncreme, Zahnpulver, Backpulver, Hautcreme, Schuhputzcreme
oder Blechputzmittel aus verschiedenen Zutaten. Die Produkte unterschieden sich von Händler
zu Händler. Auch wurden Bleichwässer, Kräutermischungen und Franzbranntwein entweder
in selbst mitgebrachte Behälter gefüllt oder in Papiersäckchen verkauft.
Als die Fotografie aufkam, deckten sich Fotografen in der Drogerie mit den benötigten
Materialien für die Entwicklung der Bilder ein. Zu Anfang der Automobilzeit gab es noch
keine Tankstellen – man hielt vor der Drogerie und kaufte dort Treibstoff in kleinen Fässern
oder größeren Flaschen. Auch bestimmte Hygieneartikel wie Präservative oder Damenbinden
gab es lange Zeit nur in den Drogerien."
(zitiert aus Wikipedia)
Stimmt. Filmentwickelung und Fotosabzüge wurden seinerzeit von mir noch in der Drogerie
in 'Auftrag gegeben. Irgendwelche Chemikalien gab es dort auch. (Vielleicht sogar Sprengstoff ?

-
ich erinnere mich, daß jemand einmal Natrium in einer Drogerie besorgt hatte...).
Na, ja - auch das werden wir überleben und irgenwoher werden wir unsere "Drogen" zukünftig
bekommen (vielleicht kommt nun sogar eine afghanische Drogeriemarktkette...

)
und die Familie Schlecker, die ja nun wenig oder überhaupt kein Vermögen mehr hat, wird
umqualifiziert zu Altenpflegern und Kita-GärtnerInnen. Dann geht wenigstens nicht die viele
Erfahrung mit Seife, Zahnpasta usw. verloren... Wie Pilze werden sie aus dem Boden
schießen - die "Schlecker-Memorial-Kitas" und die "Senioren-Schlecker-Residenzen".
Die Bundeswehr soll doch auch abgebaut werden... auch dieser Erfahrungsfundus wäre
ideal für Kitas und Seniorenresidenzen...
Viele Grüße und viel Spaß beim Ballzauber - miljas :t252: :t252: