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23.01.2013, 16:27

Hallo,

interessante Entwicklungen und daraus reslutierende Fragen:

[url=http://www.heute.de/Wie-programmiert-man-Gut-und-Böse-26229768.html]Wie programmiert man Gut und Böse? (Text, ZDF)[/url]

Wenn es zu einer "Autopilot"-Entwicklung bei
Autos kommt - und dazu wird es kommen - muß vor allem eines
gewährleistet sein (meiner Meinung nach):

Es müssen weniger Unfälle, und damit Schäden einschl. von
Menschenopfern, auftreten, als ohne diese Technik
.

Ein wesentlicher Teil des Gesamtnutzens wäre natürlich das belastungsfreiere
Fahren der vielen Verkehrsteilnehmer. Es mag sein, daß es dann
vielleicht Dikussionen gibt, wenn es doch wieder zu
zahlreicheren Unfällen und entsprechenden Schäden kommt, daß der
Gesamtnutzen entscheidend wäre und man das in Kauf nehmen solle.
(Ein ähnliche Situation wie im Flugwesen. Dort wird beim Absturz
eines Flugzeuges auch immer wieder festgestellt, daß der Nutzen des
Gesamtsystems diese Unglücksfälle hinnehmbar macht.)
Ich bin dennoch der Meinung, daß die Technik auch in der Frage der
Schadensfälle eine Verbesserung bringen muß.
Man wird natürlich keinen Menschen zwingen können, diese Autopiloten
einzuschalten. Und schon gibt es auch eine "Mischsituation"...
Wenn man aber Technikausfälle allgemeiner betrachtet, könnte man sagen:
"Menschen fallen auch aus." Nur sollte die Ausfallrate der Technik unbedingt
erheblich niedriger liegen, als diejenige von Menschen!

Kommt es zu einer Unfallsituation, wird natürlich die Entscheidung
tatsächlich schwieriger. Soll das Fahrzeug in die Menschenguppe fahren,
oder gegen den Brückenpfeiler, oder von der Hafenkante stürzen,
oder welche Alternativen dann auch immer gegeben sind?
Ein Mensch muß und wird natürlich in einer solchen Situation eine Entscheidung
treffen - je nach Persönlichkeit und Wertesystem.
Solange die Technik nicht wirklich intelligent ist, muß man sie
programmieren, muß der Mensch sie programmieren. Und das auch für
diese Situationen. Vielleicht wäre es eine Lösung, daß der Fahrer an einer
Simulationsanlage viele Unfälle erleidet (ach Gott! - der ärmste...) und dann
der Autopilot daraus lernt, wie sich sein "Herrchen" verhält/verhalten möchte.
Denn man kann niemandem vorschreiben, daß er gegen den Brückenpfeiler
und nicht in die Menschengruppe fährt (wenn die Menschengruppe
unberechtigterweise dort steht und das Fahrzeug sich aber in korrekter Weise
bewegte bis dorthin...)

Es ist auch eine interessante Idee, wenn bei derartiger Technik so
genannte Black Boxes wie bei Flugzeugen massenhaft zum Einsatz kommen,
so daß man im Nachhinein die Unfallhergänge besser rekonstruieren kann
und auf diesem Wege sich auch Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit
zeigen (bessere Verkehrswegelösungen, bessere Fahrzeugtechnik für alle
möglichen Bedingungen, auch hinsichtlich der Witterungseinflüsse).

Fazit:
Je komplexer die Systme und Einflüsse sind, desto sicherer ist, daß es Konflikte
und Unfälle geben wird, immer geben wird. Ziel bleibt eine Reduktion und eine
allgemeine Verbesserung gegenüber den menschlichen Leistungen (bzw. Fehlleistungen).
Und diese Frage muß man jeweils genauer untersuchen, auch quantitativ
bestimmen, um dann eine fundiert begründete Entscheidung bzw. auch eine
Akzeptanz bei den beteiligten Menschen zur erreichen.
Zuletzt geändert von miljas am 24.01.2013, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

23.01.2013, 16:27

24.01.2013, 12:13

Hallo,


Bascha Mika zu: - "Hanna Rosins 'Das Ende der Männer'" (Audio, Bayern2) 9:27 min

Das Ende der Männer: Und der Aufstieg der Frauen (Text, Sendung "ttt", Video von dort erreichbar)

Demnächst wird Weihnachten reformiert...
...zu einer ganzjährigen Veranstaltung als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
für Männer. :-)
(Vielleicht. Ich weiß es nicht.)

Paolo Conte - "Sparring Partner" (kombiniert mit Filmszenen aus "5x2"; ich kenne den Film nicht...) 4:48 min
(ich kenne immer fast gar nichts - das ist das Problem...)

Oder war es so gemeint?:
Paolo Conte - "Sparring Partner" 4:13 min

Macht nichts. Irgendwo hüpft jeder herum...
Und irgendwie ist es auch schön.
Meistens oft manchmal.

(Das Musikstück kannte ich bis vor 526 Sekunden auch noch nicht.
So ist das - katastrophal!)

PS.:
Wie man manchmal so ist - leichtsinnig und wißneuerfreuend (nein, nicht gierig) -
erfuhr ich den Titel des Films aus dem letzten Link. Er lautet:
"Cari Fottutissimi Amici"
Dann gab ich das bei der Versuchungsmaschine Google ein.
Und da man dort eine Übersetzung anbietet, habe ich bei dem Wikipedia-Verweis (italienische
Variante) drauf gedrückt...
...auf das Übersetzungsknöpfchen.
Mehr sage ich dazu nicht. Ich halte mich da raus. :-)

26.01.2013, 00:11

Hallo,

ich habe zwar bereits "Gut Night" gewünscht, aber
umso ungestörter kann ich hier noch etwas loswerden. :-)

Das ist aber auch eine Themenfülle...
Bevor die Erde untergeht:
Ihr letzter Wille - Themenfülle!

Und außerdem möchte ich auch etwas tun - für die
Erholung der Volksseele...
Martin Buchholz schreibt da immer so schön, mitten
aus der Volksseele heraus in die Volksseele zurück hinein
(Kreisverkehr, Feedback, Regelkreis... :-))[spoil]
Martin Buchholz hat geschrieben:Warum meine Zweitstimme
so niedersächsy ist


Jawohl, es war ein Debakel. Mehr noch, es war ein
Desaster! Eine Katastrophe!

Ich rede und schreibe hier vom Super-Gau der
Demoskopie. Die Wahlforscher hatten für die FDP
den niedersächsischen Untergang prophezeit. Und
was wurde draus? Die Zweitstimmen-Erweckung des
leichenstarren Lazarus'. Der erststimmige CDU-Wähler
sprach mit zweiter Stimme beim Urnengang zur FDP:
"Nimm mein Brett und wandle!" Mit diesem Brett war
jenes gemeint, das solche Wähler gewohnheitsmäßig
vorm Kopf tragen.

Doch ich will nicht verheimlichen, daß dieses demoskopische
Fiasko der Wahl-Prognose auch mich sehr persönlich betrifft.
Ich hatte vor der Wahl eine Expertise in Auftrag gegeben
beim Meinungsforschungs-Institut Hohn&Häme, um die
Wählerstimmung zu erkunden. Das Ergebnis dieser
Wähler-Befragung in Niedersachsen war eindeutig:
Die FDP würde weit unter 0,00 Prozent landen. Erst
hinterher hat sich herausgestellt, daß diese Umfrage nicht
gerade repräsentativ war. Der einzige Wähler, den dieses
Institut befragt hatte, war ich selbst. Und ich bin in
Niedersachsen gar nicht wahlberechtigt.

Außerdem: Keiner hat mich nach meiner Zweitstimme
gefragt. Die hätte ich natürlich dem Rösler gegeben, mich
selbst überstimmend. So wie ich früher schon immer den
Westerwelle heimlich mit Zweitstimme gewählt habe.
Und zwar aus rein ökonomischen Gründen. Schließlich lebe
ich auf der Kabarett-Bühne von solchen Figuren. Das sind
meine Dealer, die mich reichlich mit Stoff beliefern. Ich muß
die also irgendwie am politischen Leben erhalten, auch wenn’s
zuweilen mehr als unappetitlich ist -- etwa dann, wenn ein
Herr Brüderle seinen ranzigen Altmänner-Charme raushängen
läßt und hinterher all seine Partei-Dackel vor Begeisterung mit
dem Schwänzchen wedeln. Nun ist die FDP ohnehin ein
einziger Herrenwitz. Und dabei ist sie so sexy wie ein
geliehenes Kondom, das schon mehrfach gebraucht wurde.

Immerhin: Da ich in Niedersachsen meine Zweitstimme nicht
einsetzen konnte, habe ich zumindest indirekt den Farbwechsel
von schwarzgelb zu rotgrün mit ermöglicht. Wenn ich Anfang
Februar in Hannover wieder meine Erststimme auf der Bühne
erhebe (am 1. und 2.2. im Theater am Küchengarten),
werde ich die dankbare Huldigung der niedersächsischen
Massen entgegennehmen.

Notorischen FDP-Wählern habe ich übrigens in meinem letzten
Buch "Geh!Denken -- Geh!Dichte" eine kleine Parabel gewidmet
mit dem Titel "Wenn Schafe wählen". Hier ist sie:

Die Tiere wählten sich ein Parlament,
und jedes Tier entscheidet effizient
für jenes sich, das es am besten kennt.
Bestimmt es doch auf diese Weise mit,
wer es am sinnvollsten vertritt.

Es wählt der Aal den Aal, der Wal den Wal,
Und der Schakal wählt den Schakal.
Kurz: Jedes Animal erkürt ein Animal,
wie man’s ihm vor der Wahl empfahl
von seiner Art, aus seinem Areal.

Doch als die Schafe sich zur Wahl entschieden,
da wählten sie den Löw’. Der war’s zufrieden.
Schafsköpfig wird der Eindruck so vermieden,
als wählt’ man nur nach eig’nen Interessen.
Wir Schafe wählen die, die uns dann fressen.
[/spoil]

Na, ja - immer dieses Lustigmachen...
... ist aber besser als anderes, denn traurig ist man
(und 0,000005 % der Menscheit) ohnehin.

Frau Koch-Mehrin hat mich heute umfassend aufgeklärt:
[url=http://www.heute.de/Sexismus-ein-unterschätztes-Problem-26328188.html?tabNo=1]"Etwas liegt im Argen" (ZDF)[/url] ) 9:04 min

Hm, ich sage mal etwas dazu aus meiner Denk-Empfindung heraus,
indem ich eine Frage stelle.
Ich frage:
Welchen Einfluß hatten eigentlich die Frau Damen
Mütter,
Omas,
Tanten,
Lehrerinnen
und andere weibliche Bezugspersonen
auf die künftigen (und nun gegenwärtigen) männlichen
Sexisten in deren Kindheit/Jugend???

Sorry, ich kann mir das alles in der Entstehung gar nicht
so frauenfrei vorstellen. Man mag es vielleicht nicht glauben,
mich der Lüge bezichtigen oder sonstwie für verrückt halten:
Ich käme niemals auf die Idee, eine Frau sexuell zu belästigen,
blöde Witze zu reißen oder sonstiges in dieser Richtung zu tun.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie es bei anderen
Männern möglich sein kann und dazu kommen konnte, wenn
sie ähnliche Frauenbeziehungen wie ich in ihrer Kindheit hatten.
Es mag sein, daß ich vielleicht allgemein einmal im Humor etwas
daneben tappe - das weiß ich nicht, das soll man mir dann sagen.
Aber wenn es um konkrete zwischenmenschliche Kontakte geht
- und je dichter, desto mehr - ist es mir völlig undenkbar (und
dieses ohne Vorsatz, einfach völlig reflexartig) mich in solche
"Gewässer" zu begeben.

Ich kann mir diese Erscheinung also nur so erklären, daß es
grundsätzliche Defekte in den Kind-Frauen-Beziehungen gab und gibt.
Und wer dafür die Verantwortung trägt, ist wohl relativ klar!
Das kann man nicht den Kindern, den späteren ausgewachsenen Männnern,
anlasten (bei Frauen kommt so etwas seltener vor, oder sie sind allgemein
zurückhaltender und denken sich vieles nur, aber da wäre dann natürlich die
symmetrisch gespiegelte Verantwortungslage).

Deshalb sollten, meiner Meinung nach, diese Damen, die als direkt
Betroffene nun natürlich nicht völlig unberechtigt "Aua" schreien,
das Gesamtproblem betrachten und als vorrangig weiblich verursachte
Fehlentwicklung erkennen und angehen
!
Das stelle ich sehr ernsthaft fest, denn wenn man wirklich substanziell
etwas verändern möchte, dann sind oberflächliche - wie sagt man
auch immer gern dazu: kosmetische - Änderungen, so nach den
Vorstellungen von Frau Koch-Mehrin (aber so, wie sie, denken sicher
die meisten betroffenen Frauen), nicht die wirkliche Lösung.

Es hilft da auch nichts, wenn man es nur feststellt und es nur so
betreibt - wobei das aber natürlich schon die wesentliche und
vorrangige Aufgabe ist - es bei den eigenen Söhnen und weiteren
Jungen in der beeinflußbaren Umgebung besser zu machen
.
Nein, es muß von der Gesamtheit der Frauen, landesweit, flächendeckend,
verbessert werden.
Und wenn das nicht geschieht, wird es die gleiche Diskussion in 50
und 100 Jahren immer noch und erneut geben.

26.01.2013, 12:39

Hallo,

bezüglich der "brüderlelichen" Angenlegenheiten habe ich noch einmal
kurz nachgedacht. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Zu meiner
Kinder- und Jugendzeit gab es einen förderlichen Umstand. Und
der lag darin, daß ein ganzes Land relativ pornographie- und prostitutionsfrei
war (wenn auch zwangsweise von "oben" verordnet).

Natürlich gibt es jetzt auch ein Kinder- und Jugendschutzgesetz,
aber schon der öffentliche Boulevard und erst recht die Entwicklung
mit dem Internet sind erhebliche "Störgrößen". Aber dennoch - einen
anderen Weg, als den von mir vorgeschlagenen, sehe ich nicht.
Das Pferd von hinten aufzuzäumen, bringt nicht viel. Wenn die "Sexisten"
erst einmal ausgewachsen sind, ist es zu spät. Dann kann man nur noch gegen
Auswüchse vorgehen, gerichtlich oder medienmäßig.

Es kann natürlich noch schlimmer kommen... :-) :-(

Hank Williams - "When the Fire comes down from Heaven" 2:16 min[spoil]

WHEN THE FIRE COMES DOWN FROM HEAVEN

(G) Way back in the days of Noah,
Water (C) covered all this (G) land,
Then the great rainbow of promise,
Started (A7) up on life a- (D7) gain,
And the (G) Good Book tells of fires,
That will (C) fill the earth some (G) day,
Then the sinful will be screamin',
As this (D7) earth shall pass a- (G) way.


Chorus:
(G) When the fire, (when the fire),
Comes down from Heaven, (comes down from Heaven),
This old (C) world, (this old world),
Will melt a- (G) way, (will melt away),
Millions then, (millions then),
Will cry for mercy, (will cry for mercy),
But it will be, (but it will (D7) be),
Too late to (G) pray.


Oh this World is at a tremble,
And it's rockin' to and fro,
You can read it in the papers,
Hear it on the radio,
In the movies, they are showin',
Towns and cities, how they blaze,
But there's hotter fire a-comin',
If we follow sin's highway.


Repeat chorus:


Texas City, Texas City,
Oh how awful was her fate,
First she burned and then exploded,
Now the story, we'll relate,
Of the *Wine-coff* in Atlanta,
How she burned right to the ground,
Of the great fire in Chicago,
And the dead lay all around.


Repeat chorus:


* The Wine-coff was a big hotel.
[/spoil]... in Amerika

Na, ja - so schlimm nun auch nicht.
Es gibt noch andere Möglichkeiten:

Hank Williams - "I'll fly away" 2:01 min
(Text im Kommentarfeld; stimmt leider nicht exakt - Schlamperei! :-))

PS.:
[url=http://www.heute.de/Über-die-Notwendigkeit-der-Sexismus-Debatte-26329498.html]Die Macht macht, daß es kracht? (ZDF)[/url]
( ???? )

Es ist nur die Frage, welche Macht?
Ist es die eigentliche, die direkte Macht,
oder sind es die machtvollen Entwicklungen
in den Zeiten vor der Machtausübung
?
Denn in diesen Zeiten haben Frauen nicht wenig Macht über
diese (ihre) Sprößlinge. Wenn sie es nur wollten und es können...
(im Sinne von fähig und befähigt sein).
Wenn Männer dann direkte Macht bekommen und sich so daneben
benehmen, dann sind solche Vorkommnisse doch nur der
Endpunkt von langen Entwicklungen.

Es ist sehr interressant, wie diese Frauen es betrachten.
("Es gibt auch sehr viel korrektes Verhalten" (Bascha Mika))
Frau Mika (früher Chefredakteurin der TAZ, heute Professorin
für Kulturjournalismus) spricht dann auch schon einmal von einem
"gesamtgesellschaftlichen" Problem. Wie sie es nun genau meint,
hat sie nicht erläutert. Ich befürchte, sie meint damit nur, daß es nicht
auf die Berliner Politkreise begrenzt ist. Nö, warum auch - es gibt
so viele Möglicheiten... Landesregierungen, Banken, Versicherungen,
Behörden, Groß-, Mittel-, Kleinbetriebe, Schulen

Wenn die Diskussion so weitergeht, bleibt auch alles
beim Alten. Da gibt es ein kurzes Aufjaulen, und bald danach
gehen diese Spielchen auf den verschiedenen
Ebenen weiter.

(Bei Frau Merkel im Büro und in ihrer unmittelbaren Umgebung
wahrscheilich eher nicht, aber bis es so weit ist, daß viele
Chefbüros mit Frauen besetzt sein werden...
Die Perspektive ist doch auch schon wieder klar:
Der Kanzlerkandidat der SPD ist ein Mann.
Nicht Frau Kraft - sie will (jetzt?) nicht.
:-))

Loriot hat das Thema schon vor Jahren thematisiert.
Man hat ihn nur nicht ernst genommen:
Szene aus "Ödipussi" 1:25 min

Und dieser fastxsexischtische Schketsch...
Loriot: "Liebe im Büro" 5:27 min
Erschreckend realistisch...

~~~~~~~~~~~~~~~~

PS.2:

Es gibt eine Info-Seite - wahrscheinlich vorrangig für Smartphones.
Ich habe diese einmal wegen der Sexismus-Debatte angeklickt.
Darüber wird dort berichtet, aber die anderen Themen sind auch "verschärft"
interessant. Da gibt es nun ein Analysetool (Werkzeug) für Facebook -
wir nähern uns unaufhaltsam der Ära des Gedankenlesens...
Was aber nun wirklich witzig ist: HEINO hat Rockertitel nachgesungen. :-)
(darüber wird im letzten Beitrag berichtet):
Web-Tagesschau 25.1.13 4:43 min

Leider gibt es keine Beiträge von diesem neuen Heino-Album auf YT bzw.
der eine, den es gibt, der ist natürlich gesperrt.
( http://www.youtube.com/watch?v=xJ3-xGdai44 )
Ich habe jetzt einmal ein Lied, von Heino gesungen auf Niederländisch, gefunden.
Das geht eigentlich...:-)
Heino - Wolken, wind en de zee 2:48 min
Vielleicht werde ich sogar Fan des "holländischen Heino", wenn es noch mehr solche Lieder gibt. :-)

Hier noch ein Berichtsbeitrag über die Heino-Umbtriebigkeiten:
Heino singt Ärzte und Rammstein Songs 2:26 min
(Ich muß mir auch einmal ein neue Stimme zulegen, vielleicht kann ich dann sogar
noch öffentlich singen... :-))

Das sagt "mein Anwalt" dazu:
Heino covert „Ärzte" und „Rammstein" | WILDE BEUGER SOLMECKE 4:07 min

31.01.2013, 12:16

Hallo,

draußen geht ein Sturm - da wackelt jeder Turm...
da wackelt jeder Baum - verweht wird jeder Traum.

Kürzlich gab es eine Sendung mit verschiedenen Berichten
aus Neu Jork. Die Folgen von "Sandy" werden betrachtet.
Die armen "Schweine" gleich hinterm Strand haben
nun alle Hände voll zu tun. Haus kaputt...

In der Stadt selbst (in Manhattan) hat eine Künstlerin im ehemaligen
"Zeughaus" (das ist eine riesige Halle, aber was soll dort früher
gewesen sein - ein Waffenlager?) eine interessante Betätigungsanlage
installiert. Mit langen Schaukeln, die langsam und weit schwingen
und nebenbei noch ein riesige weiße Stoffbahn in Bewegung versetzen.
Die Leute sollen "die langsame Zeit" kennenlernen.

Die Freiheitsstatue steht noch, aber der Sturm hat ihre Insel
in Mitleidenschaft gezogen.


life & style New York, 24.1.2013 (ZDF) 14:13 min

Juliane Werding - "Land der langsamen Zeit" (1997) 2:36 min
(Dieses Lied müßte aber bei den Schaukeln noch langsamer gesungen werden!
ungefähr so: Kennst du ..... ........ ............. ...... .............. das ....... Land .....
.... der ...... lang .... sa .... men ..... ............ ............ ........ Zeit ?????? :-))

PS.:
In Hannover wird es auch immer schlimmer
(was sollte nach Maschmeyer noch kommen...):
Krümelmonster hat sich gemeldet (Video von dort erreichbar)
Aber immer noch besser, als ein Yeti... :-)
Und was sagt eigentlich Bernd, das Brot, dazu? :-)Bild
...................................................................-..........(Foto: Michael Sander/Wikipedia)
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