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Wohlstand produzieren - auf der einen Seite, und Armut ignorieren - auf der anderen Seite. Wobei man "Armut" auch weiter fassen kann und muß. Wenn in einem Land Dauerkrise herrscht, oder sogar Krieg, dann ist es doch wohl nicht normal. Die Vereinten Nationen waren gegründet worden mit dem Ziel, solche Zustände zu beheben. Die beiden Weltkriege mögen vielleicht nicht so sehr aufgrund eklatanter Armut entstanden sein. Natürlich gibt es auch noch andere Faktoren, die bei solchen Entwicklungen eine Rolle spielen - Machtstreben, Kolonialhunger, Systemideologie. Dennoch sind vor allem die Unterentwicklung und die Armut die größten Probleme. Denn daraus entstehen Bürgerkriege, "Völkerwanderungen". Menschen in großen Mengen aus aller Herren Länder nach Europa und Deutschland - das ist keine Lösung. Der Vorwurf des Rassismus - geschenkt. Es ist schon ein Unterschied, ob einer oder zehn kommen, oder ob ein ganzes Stadtviertel umgewandelt wird. Und in einigen Punkten eben leider nicht zum Besseren. Braucht irgendwer in Deutschland eine libanesische Familien-Clan-Mafia? Ganz eindeutig: Nein! Naja - so etwas haben natürlich andere Länder auch durch. Mafia in den USA aus den Italo-Kreisen ist ja bekannt. Darum wurde damals auch das FBI gegründet... Die diskutierte Obergrenze ist natürlich defakto eine Notwendigkeit. Und das in Verbindung mit vielen effektiv integrierenden Maßnahmen. Man muß sicher stellen, daß keine "No-go-areas" entstehen und sich die Ausländer auch selbst ernähren können, daß genug bezahlbarer Wohnraum für alle vorhanden ist.
Insofern, den Oppermann wieder anzugehen, weil er für Flüchtlingsunterkünfte in Nordafrika plädiert... Das ist nicht okay. Sicher, ist es nicht die komplette Lösung. Aber daß Menschen es wagen, sich in Nußschalen über das Meer transportieren zu lassen, muß aufhören. Ständig muß gerettet werden und wir als Bevölkerung müssen uns dann anhören, "wie schlecht wir sind" als EU, weil wieder viele Bootsflüchtlinge ertranken. Damit sich Afrika wirtschaftlich so entwickelt, daß es keine Flüchtlinge mehr gibt, muß man sich als entwickelter Nachbar etwas einfallen lassen. Auf keinen Fall darf man diese Staaten durch aggressiven Handel und sonstige Handlungen kaputt machen! Fischfang in deren Fanggründen, billigere Lebensmittel aus der EU und Importbehinderungen für Produkte aus Afrika... das ist alles destruktiv! Das muß man stoppen! Müll nach Afrika, Ölverdreckung in Nigeria - widerliche Entwicklungen! Und ob man die Bootsflüchtlinge nach Libyen zurückbringt... Da müßten eben Flüchtlingslager von der UN geschützt werden. Oder die Flüchtlinge sofort in ihre Herkunftsländer zurückbringen! Und Prüfung der Berechtigung entsprechend den Möglichkeiten der EU-Staaten jeweils vor Ort! Das wäre der richtige und beste Weg. Es sei denn, die Menschen kommen aus Ländern, in die man sie nicht zurückschicken kann (Eritrea zum Beispiel).
Kommentar Afghanistan: http://www.tagesschau.de/kommentar/afgh ... n-101.html Wo ist etwas finden, ob und was mit den Taliban verhandelt wird? Wenn man sich mit ihnen die Macht teilt... (Es gilt das Argument: Mit Terroristen redet man nicht. Allerdings reden diese Terroristen leider immer weiter in ihrer Sprache. Vor allem gegen Zivilisten. )