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ich bin kein "Finanz-/Wirtschaftsfritze", aber ob es allgemein so gut ist, daß Geld nichts mehr kostet (zumindest bei Krediten)? Da werden manche noch wagemutiger und kaufen irgendwelchen Tüneff (vielleicht auch fette Häuser) und am Ende gibt es dann noch mehr private Schulden. Und wenn das eine kritische Menge erreicht, kann es wieder zu einem (Zusammen-)Krach kommen.
Gut, daß es Warner und Hinweiser gibt. Wie zum Beispiel diesen Engländer, der eine Führung durch Wien anbietet und die häßlichsten Bauwerke dort zeigt:
PS.: Ex-Putin-Berater in Washington eines gewaltsamen Todes gestorben? Und erst jetzt - es geschah bereits im November vorigen Jahres - wird darüber informiert?
Seltsam. Gerichtsmediziner werden doch wohl nicht 3 Monate brauchen, um so etwas festellen zu können...
PS.2:
"Im Main-Hafen von Frankfurt erinnert ein Graffito an den syrischen Jungen Aylan Kurdi, dessen Leiche im September an einen türkischen Strand gespült worden war. Sein Bild ging um die Welt. Die Künstler Justus Becker und Oguz Sen haben das Wandgemälde geschaffen."
Von der Gesamtaussage her, kann ich dem Bild zustimmen. Es ist Ausdruck der gesamten Miesere des syrischen Bürgerkrieges, daß es zu solchen Bildern kommt.
In der engeren Betrachtung habe ich allerdings kein Verständnis für das Verhalten der Eltern des Kindes. Mit Kindern in "Nußschalen", wie es Schlauchboote sind, zu steigen und dann ins Meer zu fahren - das ist nicht zu "verstehen". Es mag sein, daß die Menschen diese Gefahr nicht kannten, nicht verstanden, daß sie auch massiv belogen wurden von den Schleppern. Aber einen Instinkt für Gefahr muß jeder Mensch haben. Gerade auch in Verantwortung für seine Kinder.
Und deshalb ist für mich ein solches Kunstwerk sehr ambivalent. Das Foto... ja, das ist natürlich ein Dokument. Denn so ist es geschehen. Wenn die Künstler "nur" (/genau) das damit meinen... ?