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In Frankreich gab es 1689 eine Revolution? (Da war ich nicht dabei - im Geschichtsunterricht... )
--------------------------------------------- Und nun noch einen richtig "schönen" Gute Nachtgruß (hoffentlich bekomme ich keine Alpträume mit der Begleitmusik des Songs von Stefan Raab "Maschendrahtzaun"...
(Na, klar - wenn sämtlicher Schmuck ausverkauft ist, kann man sich auch aus Schlüsselbundringen selbst was "Schönes" machen... )
Bildtext: "Ein Bär läuft bei einem 10-Meilen-Lauf in Colorado Springs (USA) über die Strecke. Laut Fotograf wartete der Bär auf eine Lücke im Läuferfeld, um die Straße zu überqueren."
vielleicht sollte man einen Übergang mit Ampelanlage installieren...
Es wird leider nicht erklärt oder diskutiert, wie sich die Schwäne so weit von ihrem Teich entfernen konnten. 3 Km zu Fuß ist beachtlich. Aus meinem Ort hörte ich davon, daß Schwäne mit Familie auf dem Landwege von einem See zum anderen wechseln.
Grundsätzlich eine gute Sache. Soweit ich es von Berlin kenne, fährt die BSR (Berliner Stadtreinigung) mit kleinen (aber nicht zu kleinen) Fahrzeugen von von Mülleimer zu Mülleimer, um sie zu entleeren. Außerdem gibt es "Straßenfeger", die mit Wagen durch die Straßen laufen.
Soweit es im TV-Beitrag herüberkommt, geht es mit den Fahrrädern wohl mehr um die allgemeine Reinhaltung der Stadt und der Mülleimerstandorte (mobilere Straßenfeger). Sicher eine gute Sache. Daß solche Gerätschaften aber am "Institut für Luft - und Raumfahrt" entwickelt werden... ... ist schon erstaunlich. Sollen die Mitarbeiter der Stadtreinigung demnächst fliegend unterwegs sein?
seit ungefähr 20 bis 25 Jahren gibt es die Angabe der Energieeffiziens von Elektrogeräten A, B, C.... Hinterlegt mit den entsprechenden Farben. Irdendwann ist jemand auf die "tolle" Idee gekommen, die Klasse A, die für energiesparsamsten Geräte steht, durch Pluzeichen zu ergänzen. Wo sind wir denn mittlerweile angekommen? - bei A++++++++++++++ ? Superübersichtlich! Nun hat das Europaparlament beschlossen, diesen Quatsch zu beenden. Künftig soll es einfach nur von A bis G gehen. Richtig so.
Allerdings ist der unterschiedliche Einführungstermin für die verschiedenen Gerätearten seltsam. So etwas kann und sollte man doch nicht auf die lange Bank schieben. Schon im nächsten Jahr oder spätestens 2019 müßten alle Geräte entsprechend gekennzeichnet werden.
Da kann man doch nur wieder Vermutungen anstellen, ob Lobbyisten bremsen.
Besonders Vertrauen erweckend sehen die Häuser im Umkreis des betroffenen alle nicht aus (also insbesondere die Hochhäuser).
Aber was soll die Feuerwehr machen, wenn ein solches Haus fast vollständig in Flammen steht? Es gibt ja keine 27-stöckigen Leitern...
Das einzige, was vielleicht helfen könnte, wäre ein großer Wassertank auf dem Dach, aus dem Wasser zum Löschen in die Wohnungen gelangt. Und vielleicht zusätzlich eine stabile Wasserleitung, die nach oben führt. Aber da müßten die Bewohner selbst Schläuche zum Löschen haben. So etwas ist natürlich kaum machbar.
Ausreichend Feurlöscher und Menschen, die sie bedienen können, wäre auch sinnvoll.
Nachtrag: Jetzt ist bereits von 12 Toten die Rede. Und etliche Menschen werden noch vermißt. Vermutlich haben Menschen aus den oberen Stockwerken kaum eine Chance gehabt, dort herauszukommen. Das Feuer soll sich so rasend schnell ausgebreitet haben. Vermutlich waren alle Wohnungen voller brennbarer Materialien... Und der eigentliche Brandherd wird sicher sehr heiß gewesen sein, so daß sich die Flammen von Etage zu Etage fortpflanzten.
Es besteht der Verdacht, daß das Material zur Wärmedämmung stark brennbar war. Wie auch immer - jetzt ist sogar die Rede von 30 Toten. Derartige Hochhäuser müßten extreme Brandschutzmaßnahmen verordnet bekommen (bei großen Schiffen gibt es auch separate Schotten, die geschlossen werden, wenn irgendwo ein Leck entsteht! Man kann nur hoffen, daß diese Katastrophe weltweit zu höheren Standards führen wird. Ein Brand kann auch in solchen Häuser immer einmal entstehen. In jeder Etage, an beliebiger Stelle. Für alle solche Ereignisse muß Vorsorge getroffen werden. Per Gesetzeszwang. Da darf auch nicht gespart werden.
Es wird immer offenbarer, daß wohl eine große Schieflage bezüglich dieses Hauses und der allgemeinen Wohnungssituation in London, vielleicht sogar in ganz Großbritannien vorliegt. Die Menschen sind sehr wütend. Es hat scheinbar in den letzten Jahren deutlich spürbar immer mehr Einsparungen und eine Vernachlässigung dieser Häuser gegeben. Daß ein solches Gebäude im reichsten Londoner Viertel, in Kensington, steht, ist erstaunlich. Aber da müßte man sicher in die Geschichte der Stadt und des Viertels blicken, um es verstehen und nachvollziehen zu können.
Noch einen Tag später: Es verdichten sich die Hinweise, daß die Fassadenverkleidung die rasante Brandausbreitung ermöglichte. Wahrscheinlich ein zu billiges, BRENNBARES Material verwendet. Offiziell ist das noch nicht. Aber auch Fachleute, die sich die Aufnahmen vom Brand anschauten, konnten sich die schnelle Ausbreitung des Brandes über die gesamte Höhe des Hochhauses kaum anders erklären. Abgesehen von dem großen Leid der Bewohner, was natürlich das Schlimmste ist, haben nun auch die Hausverwalter, beteiligte Firmen der Haussanierung und Lokalpolitiker bis zu hin zur Prime-Ministerin großen Ärger zu befürchten. Vor fast 400 Jahren war ein großer Teil Londons abgebrannt. Ein Geschehen wie dieses war in einer Stadt mit solchen geschichtlichen Erfahrungen (für mich) nicht vorstellbar.
abgesehen von Kohls Biographie und all den Dingen wegen Verschluß seiner Stasiakten, Herausgabe von Tonbändern durch einen Journalisten und Schadenersatz wegen nichtvereinbarter Veröffentlichungen wäre vermutlich nichts Neues von Kohl gekommen. Er war hochbetagt und nicht mehr gesund.
Ich persönlich mochte den Mann und seine Brachialpolitik nicht. Eine Brachialpolitik, die er scheinbar auch geschickt mit Elementen von Entgegenkommen verband. Als er 1987 Honecker mit großem Brimborium in Bonn begrüßte, traute ich meinen Augen nicht, was ich im TV sah. Ich hatte bereits damals die Vermutung, daß diese Aktion vor allem ein Ziel hatte: Honecker und seine Machtumgebung aufzuwerten, damit sie an der Macht bleiben und das Land weiterhin herunterwirtschaften, und so mit Sicherheit übernahmereif machen. Ob das so wirklich beabsichtigt war, sei dahin gestellt. Und ob eine Absage an einen solch überdrehten Honncker-Besuch noch etwas geändert hätte am Verlauf der Geschichte - das glaube ich aus heutiger Sicht kaum. Die substanzielle Unzufriedenheit der DDR-Deutschen hatte sich über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut. Kohl war in den entscheidenden Zeiten der passende tatkräftige Politiker, um alle notwendig Beteiligten - die vier Siegermächte und die Massen - auf dem Kurs zu halten und das Ziel siegorientiert anzusteuern. Er hat es geschafft.
An der Europäischen Union hat er auch weiter gebaut, hin zum Euro und zur Erweiterung. Ob die damit definierten Grundlagen korrekturbedürftig sind - wie es sich in den Entwicklungen der letzten 15 Jahre zeigte - ist eine Frage, die nicht mehr Kohl beantworten muß(te). Die Welt hatte sich insgesamt seit dem Fall des Eisernen Vorhangs verändert.
Also bleiben diese beiden größten Verdienste des Mannes - sein Beitrag zur Überwindung der Teilung Deutschlands und zur Weiterentwicklung der Europäischen Union.
Und was seine familiären und persönlichen Dinge angeht... Kohl hatte einmal gesagt, daß er als Führungsperson in der freien Wirtschaft hätte (auch finanziell) sehr erfolgreich sein können. Das denke ich auch. Abgesehen vom Ruhm als Politiker, wurde Kohl unterbezahlt und mußte für seine persönlichen Dinge ziemlich viel bezahlen. Seine Nächsten sicher auch.
Alles in allem - der Mann war respektiert und in großen Teilen seiner Politik (notgedrungenermaßen) akzeptiert. Insofern - insgesamt gesehen vielleicht die beste Lösung.
Der Vorschlag, nun nach ihm Straßen zu benennen... ... also, ich würde sagen, so richtig geliebt war der Mann in der Breite der Bevölkerung nicht. Die DDR-Deutschen brauchten ihn als Machthaber aus dem Westen. Und jetzt irgendeine Straße nach ihm zu benennen... ... vielleicht eine Straße am Kanzleramt, denn er soll wohl auch maßgeblich darauf gedrungen haben, daß dieses Kanzleramt an dieser Stelle, wo es sich jetzt befindet, im Berliner Spreebogen, errichtet wird. Kohl selbst hat dort nie residiert. Auch Schröder arbeitete zunächst im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR, bevor er dann in das neu errichtete Kanzleramt umziehen konnte. Aber ansonsten würde ich nirgendwo im Land eine Straße nach ihm benennen (es sei denn, es gibt irgendwo viele lokale Fans - dann von mir aus... )
----------------------------------------------------- Da ich auch bald tot sein werde, habe ich jetzt keine Lust ewig zu trauern. Das sollen mal die Partei- und Staatsprofis machen! (Anteilnahme für die Familie, die Kinder, habe ich natürlich.)
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=muHi0KhGNM4[/youtube] 1973: Peggy March in Ostberlin, aber noch nicht im Palast der Republik, sondern im alten Friedrichstadtpalast
Amerika - dafür liebe ich dich! (Und wenn du so, in dieser Art, durch und durch wärst - bis hin zum Präsidenten, dann wäre es wunderbar. )
ein grüne Partei sollte realistische grüne Ziele haben. Solche, die auch weiter gehen als die Ziele der anderen leicht eingegrünten Normaloparteien.
Ab 2030 nur noch sauberen Strom und keine Neuzulassung von KFZ mit Verbrennungsmotoren... Warum nicht?! - Wenn etwas bewegt wird, bewegt sich etwas. Umweltschutz und -verträglichkeit ist gewiß nicht ein Haupt- oder überhaupt kein Interesse der Unternehmer und der Unternehmen. Aber die Ressourcen des Planeten, einschließlich der Verträglichkeiten, sind begrenzt. Und so etwas muß die Politik den Unternehmen beibringen. Mit Zuckerbrot und (aber nicht zu heftiger ) Peitsche. (Wobei solche Kriminellen, wie die Mafia, die Schadstoffe wahllos auf Müllkippen bringen, um eine Menge Geld zu Geld zu kassieren, selbstverständlich keine Gnade erwarten dürfen.) Am Ende werden die Unternehmen dankbar sein, daß sie frühzeitig gezwungen wurden, in die richtige Richtung zu laufen. Es gibt immer wieder Unternehmen, die urplötzlich Pleite gehen, weil sie nicht rechtzeitig die Zeichen der Zeit verstehen.
Und dieser ganze Ehekram... Leicht bekloppt. Die Ehe ist doch ohnehin ein Auslaufmodell. Besteuern jeden einzeln. Kinder selbstsverständlich auch weiterhin finanziell fördern. Entweder bekommt die Mutter, oder der Vater das Geld. (oder beide sind dafür zuständig - also halbe, halbe - gesichert werden muß vor allem, daß das Geld dann auch dem Kind zugute kommt). Und Wohnungen - wenn jemand zusammen wohnen will, zu zweit, zu dritt - dann muß eben auch per Statistik Förderung und Vorsorge getroffen werden, daß ausreichend Wohnraum in passenden preislichen Segmenten zur Verfügung steht. Im Zeitalter der Rechentechnik sollte die Ermittlung solcher Daten wohl kein allzu großes Problem darstellen...
--------------------------------- Die ideale Wahl:
Kein Wähler geht hin und Macron erreicht die absolute Mehrheit.
2x wählen gehen ist auch schon eine gewisse Zumutung. Hoffentlich wird das alles irgendwann einmal geändert. Dann bekommt jeder sein Staatssmartphone mit Fingerabdruck- (oder Intelligenztest-Zugang ) und kann dann (notfalls) vom Klo aus wählen...
----------------------------- Ab morgen fahren die Briten mit EU Schlitten, Ski und Rodel gut, wir dürfen bitten.
(Solch ein sinnloser Quatsch... ... nur, weil ein paar Provinzler glaub(t)en, daß die Provinz ewig wieder die zentrale Provinz im vic- und vorvictorianischem Stil werden kann... Man liegt egozentral am Rand... ... mitten im Commonwolf)
es wäre gut, wenn es alles begrenzt bliebe. Aber wer kann so etwas garantieren?
Auseinandersetzung Saudi-Arabien und Iran. In Syrien drohen die Russen den Amerikanern. Nordkorea - USA.
Alle solche Spannungen können auch irgendwann eskalieren. Und wenn es dann erst einmal knallt, weiß niemand, ob man eine unkalkulierbare Eskalation wird stoppen können.