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In den Dingern waren keine Millionen drin, aber persönliche Erinnerungsdokumente.
Die Tresore haben sie mitgenommen. Biermann selbst war nicht zu Hause.
Warum bricht man bei Biermann ein? Entweder, man kennt ihn, und vielleicht sogar die Tresore, und will ihm gezielt schaden. Oder man kennt ihn nicht; das Haus sieht wohlhabend aus und man hofft auf große Beute.
Einen Monat später fischte man den einen der beiden Tresore aus einem Hamburger Kanal. Er war geleert worden.
Ob der Diebstahl aufgeklärt werden konnte - darüber konnte ich im Internet bisher nichts finden. Vermutlich wurde es nicht aufgeklärt.
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Relativ kurz nach dem Betritt der ehemaligen gab es auch Knatsch um die ehemalige Wohnung des ehemaligen Bürgers der ehemaligen. Also, Chausseestr. 131, Ost-Berlin.
Das gesamte Haus ist leer! (Es gibt ja Unmengen von Wohnungen in Berlin...) Selbst alle Furze vom Biermann sind nun entwichen...
Nachtrag: Bereits im März 2014 gab es einen Einbruch bei Biermann. Damals überraschte die Ehefrau die Täter. Ein großer Polizeieinsatz mit Hubschrauber und Suchhunden konnte die Täter nicht ausfindig machen.
Naja... wenn man bereits einmal einen Einbruch hatte, muß man etwas tun, um sich besser zu schützen. Ob in dieser Frage etwas unternommen worden war? Sicher, bei zwei Tresoren mit jeweils 3 Zentnern vermutet man ein relativ starkes Beharrungsvermögen derselben. Besser wäre es gewesen, sie auch einzumauern, oder mindestens einen transportablen als "Lockvogel". Und dann noch eine Alarmanlage direkt zur Polizei installiert. Schön unauffällig und höchstzuverlässig. Kann man heute doch sicher alles doppelt und mehrfach ausführen. Über Festnetz und Mobilfunk. Dann hätte man nicht nur sein Eigentum geschützt, sondern auch dafür gesorgt, daß diese Leute mit hoher Wahrscheinlichkeit dingfest gemacht worden wären beim zweiten Versuch.
Ich weiß nicht, aber wahrscheinlich habe ich als Kind und Jugendlicher viel Gutes gelernt, obwohl ich mich oft darüber wunderte und es mir doch reichlich seltsam vorkam. Einer dieser Sprüche geht: DBDDHKP(UKM). Wer ihn auch kennt, braucht nicht weiter lesen. Ansonsten ausführlich: Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen (und keine Medizin).
gestern erhielt ich eine SMS. Inhalt: Western Union bedankt sich für meine Überweisung. Hä.... ??? Ich habe nichts überwiesen. Ich klicke auch grundsätzlich nichts an, was Null Plausibilität hat, was mir unbekannt ist, was ich nicht angefordert habe. Nachprüfung meines Kontos ergab, daß alles in Ordnung ist.
Auch gestern hatte ich einen blöden Traum. Wahrscheinlich ergab er sich nach dem Lesen eines Beitrages am Vortag. In Berlin ist vor 2 Monaten eine Jugendliche verschwunden. Man vermutet ein Tötungsverbrechen und hat nach dem Mädchen Wälder und Seen in der Umgebung der Stadt abgesucht. In meinem schlechten Traum ging es so, daß eine Drohne den Menschenkörper verbringt und irgendwo im Meer versinken läßt. Die Drohne, per GPS gesteuert, im Tieflug nachts, ohne von jeglicher Luftraumüberwachung erfaßt zu werden.
Ja, warum sollte sich die Welt ändern?: Neues Spiel, neues Unglück!
Vielleicht gibt es nur eine Chance, daß die KI (Künstliche Intelligenz) den Menschen entmachtet und solchen Spielen ein Riegel vorgeschoben wird.
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Bei den Morgenberichten wurde gesagt, daß es am Montagabend einen Anruf bei der Pariser Feuerwehr gab. Ein Brand konnte aber vor Ort nicht festgestellt werden. Erst 20 min später war ein Brand sichtbar und nicht mehr zu übersehen.
Wonach "stinkt" das? Ich würde sagen, es war ein anonymer Anruf vom Verursacher oder von jemandem, der den Brand entdeckte, aber auf keinen Fall in den Verdacht des Verursachers kommen wollte. (Nein, es kann auch sein, daß es weder ein anonymer Anrufer, noch der Verursacher war - es gibt keine näheren Angaben der Feuerwehr zu den Gesprächsinhalten bisher.)
Bei Wikipedia wird gesagt, daß kein Bauarbeiter mehr auf dem Gelände war. In der Kirche war eine Messe - keine Touristen.
Tragisch. Erst nach 23 Minuten wurde der Brandherd lokalisiert !!! Wenn sich supertrockenes Holz entzündet hat und lichterloh in Flammen steht, entsprechen 23 min ... ? ... 23x23 qm, oder bereits 46x46 qm, jedenfalls unlöschbar weiterfressend viel.
Am Ende schwätzte der Innenminister etwas von 15 min, die zum Einsturz der Kathedrale geführt hätten, wäre der Brand nicht gelöscht worden. Woher er das hat - soweit ich auf den Fotos sehen konnte, ist der gesamte Dachstuhl abgebrannt. Ja, im Innenraum liegt viel verkohltes Holz. Das wurde wahrscheinlich gelöscht und ist dann hinuntergestürzt.
Nachtrag: Auch eine interessante Frage - Versicherung?
Wenn mit brandgefährlichen Technologien in höchst brandgefährdeten Bereichen gearbeitet wird, muß der Brandschutz entsprechend hochgefahren werden. Da muß neben den Arbeitsstellen mindestens eine entsprechend qualifizierte Fachkraft mit einsatzbereiten Feuerlöschern und sonstigen notwendigen Hilfsmitteln stehen. So meine laienhafte Vorstellung. Bei Bauarbeiten an Gleisen steht doch auch jemand, um bei sich nähernden Zügen zu warnen...
Wer weiß, was zu Tage kommen wird. An einer Stelle wurde gesagt, daß in dem Kirchendach wegen des Brandschutzes keine Elektrokabel fest installliert waren. Soweit, so gut. Bei Bauarbeiten wurden vielleicht Kabel lose gelegt. Zum Beispiel für Beleuchtung. Oder für Elektrowerkzeuge. ... Da gab es vielleicht Steckverbindungen, Schalter, etc. Wurde nach Arbeitsende eine möglicherweise vorhandene temporäre Elektroanlage nicht ausgeschaltet?
Man könnte fragen, was ich mich an dieser Stelle aufrege? Es ist passiert, man muß und will wieder alles in Ordnung bringen. Ja, aber solche Baustellen wird es immer wieder geben. Bereits jetzt wird der Eindruck erweckt, daß viel getan wurde - 3x täglich Brandschutzbegehung im Dachgeschoß! Da muß man wohl lakonisch feststellen, daß im entscheidenden Moment keine Begehung stattfand. Und was haben die Begehungen ingesamt erbracht? Welche Korrekturen, Hinweise, Auflagen, Feststellungen? Wurde Protokoll geführt?
Wenn man sich vorstellt, daß 12x oder 24x am Tag kontrolliert worden wäre - zumindest während der Bauarbeiten - es wäre etwas teurer geworden an Personalkosten, aber die zig 100 Millionen und den gesamten nun erforderlichen Aufwand hätte man vermeiden können.
Naja, man wird schon einen Schuldigen finden. Oder auch nicht. Aber wie auch immer - Schuld sind wir alle. Zu viel Nachsicht. Zu viel Toleranz für Schlamperei und Mist.
5 bis 6 Jahre geschlossen. Bauzeit mehr als 5 Jahre, wahrscheinlich Jahrzehnte. 800 Mio bereits in Aussicht.
Wahnsinn!
Aber jetzt muß man erst einmal untersuchen, was mit der Bausubstanz, mit dem Mauerwerk, genau geschehen ist. Die hohen thermischen Belastungen, Blei, Wasser... Es wäre nicht verwunderlich, wenn noch etwas einstürzen würde.
Wir sind toll - 800 Jahre überdauert, und wir schaffen's im neuen Jahrtausend. Ein paar Tausend gespart, im neuen Jahrtausend. Denn wir haben Millionen... ---------
INTERVIEW Brandschutz in Kirchen Dombaumeisterin: "Ich kann das Feuer von Notre-Dame kaum begreifen"
Von Lars Wienand 16.04.2019, 10:24 Uhr
Die Bilder von der brennenden Kathedrale in Paris haben die Dombaumeisterin Regine Hartkopf entsetzt – und verwundert: "Holz entzündet sich nicht so schnell."
Die Architektin Regine Hartkopf ist Dombaumeisterin in Merseburg und Naumburg sowie Schriftführerin der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister, Münsterbaumeister und Hüttenmeister. "Alle in unserem Verein leiden mit", sagt sie t-online.de. Im Interview spricht sie über Brandschutz, die Tragweite des Feuers von Notre-Dame und über Wiederaufbau.
t-online.de: Frau Hartkopf, was haben Sie bei den Bildern gedacht?
Eine Katastrophe. Man weiß gar nicht, was man dazu sagen soll, außer, dass einen das blanke Entsetzen erfasst. Man sieht, wie fragil plötzlich Dinge werden, die so selbstverständlich erscheinen. ÄIch bin erschüttert.
Kann das denn an jeder Kirche passieren? Der Kölner Dom zum Beispiel hat einen Dachstuhl aus Eisen aus dem 19. Jahrhundert?
Wenn es richtig brennt, dann verformt sich auch ein Eisendachstuhl und kann einstürzen, aber dort brennt es natürlich schwerer. Ein alter Dachstuhl in einer Kirche mit jahrhundertealtem Holz brennt jedoch auch nicht so schnell. Das Holz ist natürlich sehr trocken, aber mit der Zeit entwickelt es auch einen Schutz. Holz ist nicht leicht entzündlich, es braucht eine gewisse Zeit. Viele Dämmstoffe brennen da sehr viel schneller. Aber wenn Holz brennt, ist kaum etwas zu machen.
Wie meinen Sie das?
Ich will damit keinesfalls sagen, dass es Brandstiftung gewesen sein könnte. Man muss aber davon ausgehen, dass es eine andere Zündquelle gegeben hat. Einfach so entsteht im Holzdachstuhl nicht so ein Brand. Ich kann es aber auch deshalb kaum begreifen, weil ich daran denke, was dieses Gebäude alles überstanden hat.
Ich musste direkt daran denken, wie es meinen Domen geht. Es war erschütternd zu sehen, dass die Feuerwehr zunächst so wenig ausrichten konnte. Wir Menschen sind Ameisen im Verhältnis zu solchen Bauten. Im Falle eines Brandes kommen wir an unsere Grenzen. Es gibt natürlich Begehungen und Übungen, die Feuerwehr ist nicht unvorbereitet. Die wissen, wo die Wege sind.
Notre-Dame gilt als einzige Schatztruhe. Was ist der größte Verlust?
Jeder hat seine eigene Verbindung mit dem Gebäude. Der Punkt ist wohl, dass die Kathedrale ein Symbol über die Zeiten hinweg war. Nach den Anschlägen in Paris war es ein Zufluchtsort, die Monumentalität und die Größe haben eine derartige mentale Ruhe verbreitet. Es ist die Verletzlichkeit, die hier deutlich wird.
Auch wenn man die Kirche wieder aufbauen wird?
An der Grundstruktur ist sehr viel erhalten, das ist keine Frage. Und bei einem solchen Bau ist sicher auch jedes Detail hervorragend dokumentiert, alles wird genau so wieder aufgebaut werden können. Aber es ist etwas anderes, ob man unter einem jahrhundertealten Dachstuhl steht oder einem rekonstruierten. Es ist die Frage, wie viel Originalität zu retten ist.
Über die Ursache wird spekuliert. Es soll womöglich etwas mit Bauarbeiten zu tun gehabt haben.
Ich kann dazu natürlich nichts sagen, aber in einer Kirche gibt es viele Möglichkeiten, wie ein Brand entstehen kann. Staubauflagen und Hitze, Chemikalien, die zu hochentzündlichen Prozessen führen können – auch wenn solche Stoffe bei Bauten dieser Bedeutung mit ganz besonderer Vorsicht eingesetzt werden. Auch Elektroleitungen und alte Kabel sind ein Problem. Technik bringt uns aber nicht nur Brandmeldeanlagen, sie bringt auch neue Gefahren. Früher lagen nur Axt und Säge auf dem Gerüst. Davon ging keine Feuergefahr aus.
Zurück zu den Bauarbeiten am Dachstuhl, die die Ursache gewesen sein könnten. Bekommt man ein ungutes Gefühl, wenn am Dach gearbeitet wird?
Kein ungutes Gefühl. Es ist eine schöne Sache, mit Holz zu arbeiten, und es gelten auch besondere Vorschriftsmaßnahmen. Da sind nur hochspezialisierte Fachfirmen am Werk mit einem Gerät, das immer wieder überprüft wird.
Und Brandschutz wird ernst genug genommen?
Ja, auf jeden Fall. Aber es ist schwierig umzusetzen in Gebäuden, die zum Teil vor Jahrhunderten gebaut wurden und unter ganz anderen Umständen, die mit heutigen Brandschutzvorkehrungen wenig zu tun haben. Elektroinstallationen in Kirchengebäuden sind auch gerne mal 56, 60 oder noch mehr Jahre alt. Man geht auch nicht alle 20 Jahre hin und erneuert die komplette Elektrik, das ist nicht zu schaffen. Finanzen für Unterhalt fließen auch spärlicher als für neue Projekte. Man muss genau hinschauen, ob für unsere Kirchengebäude genug getan wird.
Das führt der Brand von Notre Dame auch vor Augen?
Für mich war jetzt schon die Frage, wie es meinen Domen geht, ob ich auch an alles denke. Wo sind Zündquellen, wo muss man genauer hinsehen? Das wird bei uns im Verein jetzt jeder denken, wir Dombaumeister kennen uns ja und haben die gleichen Probleme.
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Vielleicht erfährt man in 100 Jahren was passiert ist.
Vielleicht auch früher. Erst einmal wie vermutet: Niemand weiß von nix.
Um 17.50 Uhr verließ der letzte Gerüstbauer den Arbeitsbereich. Die Elektroanlage sei abgeschaltet worden. Nur 12 Mitarbeiter einer Firma, also der Gerüstbaufirma, waren an diesem Tag auf dem Dach.
Man kann sich allgemein fragen, ob einer der Arbeiter, wenn er etwas Unsicheres bemerkte, oder vielleicht auch im Nachhinein eine solche Beobachtung als relevant für die Ursachenforschung erkannte, dieses nun mitteilen würde.
Gerüstbau - da könnte man prüfen, ob alle noch ihre Akkuschrauber vorweisen können. Soweit ich weiß, können defekte Li-Akkus erhebliche Hitze entwickeln. Als die Fa. S. ein gefährliches neues Smartphone rausbrachte, mußte sogar ein Flugzeug notlanden. Weiterhin werden bei solchen Bauarbeiten Hub- und Hebevorrichtungen installiert. Wenn es unerwünschte Reibungen von Stahl- oder Hanfseilen gab...
Es gibt 40 Ermittler. Die werden schon ihre Erfahrungen haben...
Auch von Schweißarbeiten ist die Rede... Hoffentlich ist so etwas nur ein Quatsch-Gerücht! Und von "glimmenden Funken im Holzstaub"...
Irgendjemand wird Genaueres wissen, was passiert sein könnte. Die Arbeiter, bis hin zu jenem, der angeblich 17.50 Uhr als letzter die Baustelle verlassen hat, werden genau wissen, was sie alles an diesem Arbeitstag, und vor allem in den letzten Stunden vor dem Brand, dort oben getan haben.
Gibt es Raucher unter den Kollegen?
Und die zwei Feueralarme wurden bisher auch noch nicht näher beschrieben.
Gott muß innovativ restauriert werden. Auch seine Nebenhauptwohnsitze, (Drüsen und Nebenhöhlen, wichtiger als Flugzeugdüsen und Nebenbuhler).
Song-Gong-Text:
Emotional
[Intro] (Ooh yeah yeah yeah) Here comes the soul Gimme that soul (Ooh he's emotional He's an emotional man) Sacrify the day Want you to come and do me And bless the night (Ooh he's emotional He's an emotional man) He's got tears in his eyes Watch him break down and cry Watch me cry Hear me babe
[Verse 1] Was soll ich Dir noch sagen Es ist doch alles schon gesagt Ohne uns sind wir die Hälfte wert Wir geh'n vorbei und seh'n es nicht (He's a desperate man in a world so cold) Und du weißt, ich habe ein Herz wie ein Löwe (He's just longing for a woman to hold) Und das Herz geht so lange zum Messer bis es sticht
[Chorus] Do me (Ooh he's emotional) (He's an emotional man) So emotional I had my woman right here I had her in the palm of my hand Want you to come and do me (Ooh he's emotional) So emotional (He's an emotional man) (He's got tears in his eyes) Watch him break down and cry Watch me cry Still hear me babe
[Verse 2] Ich weiß, dass die Frau die mich erträgt noch nicht geboren ist Aber ich bitte dich, komm' zur Welt (He's a desperate man in a world so cold) Und du weißt, ich habe ein Herz wie ein Löwe (He's just longing for a woman to hold) Und wenn Du willst, dann geh' ich down on my knees and pray to The spirits above, do me
(Ooh he's emotional) So emotional (He's an emotional man) I had my woman right here I had her in the palm of my hand Want you to come and do me (Ooh he's emotional) So emotional (He's an emotional man) (He's got tears in his eyes) Watch him break down and cry Cry - Watch me break down and cry Tears in my eyes I've got to cry cry Tears in my eyes I've got to cry cry Watch me break down and cry And pray to the spirits above and do me
[Chorus] Do me (Ooh he's emotional) (He's an emotional man) So emotional I had my woman right here I had her in the palm of my hand Want you to come and do me (Ooh he's emotional) So emotional (He's an emotional man) (He's got tears in his eyes) Watch him break down and cry Watch me cry
[Bridge] (Cry) (Cry) - Hear me babe, was soll ich dir noch sagen (Cry) - Es ist doch alles schon gesagt, du siehst ja wo ich bin (Cry) - Can't you see I'm down on my knees (Cry) - But I'll tell you something wenn nicht, dann nicht
[Chorus] (Ooh he's emotional) (He's an emotional man) So emotional I had my woman right here I had her in the palm of my hand Want you to come and do me (Ooh he's emotional) So emotional (He's an emotional man) (He's got tears in his eyes) Watch him break down and cry Watch me cry
Das muß man sich vorstellen: Der Präsident eines Landes will per TV eine bedeutsame gesellschaftspolitische Rede halten. Das fällt aus, weil ein wichtiges Bauwerk des Landes und seiner Hauptstadt auf unbekannte Art in einen lichterlohen Brand geraten ist. Kein Sprengstoffanschlag, keine Explosionen - es handelt sich um ein von Soldaten bewachtes Gebäude. Infolge des Brandes haben der Präsident und seine Regierung tagelang damit zu tun, sich mit den Folgen des Katastrophe und der Wiederherstellung des Gebäudes im laufenden Jahrhundert zu beschäftigen.
Daß ein Brand unter den gegebenen Umständen (modernes, führendes westliches Industrieland) in einem derartigen nationalwichtigem Gebäude und mit solchen annähernd Totalschaden-Folgen entstehen kann, ist niemandem vermittelbar.
(Sicher, daß in einem anderen Land mit vergleichbarem Niveau jahrelang - fast 10 Jahre lang - ein Flughafen nicht fertiggestellt wird, ist genauso unverständlich.)
Was ist der Grundfehler? Der Grundfehler ist mangelnde Verantwortung und mangelnde Einforderung dieser Verantwortung, d.h. wirksame Kontrolle. (Siehe Autoindustrie, Armee, Bahn, Banken ...)
(Mit einem solchen, fast "macronschen", Charme hätte Falco spielend 1 Mrd. an Spenden einsammeln können.)
Nachtrag: Die Nachrichtenagentur AP spricht von einem Kurzschluß (Tagesschau). Das ist aber von französischer Seite nicht bestätigt. Außerdem las ich in einem Beitrag davon, daß zum Arbeitsschluß ganz gewiß die Elektroanlage abgeschaltet worden sei. Man hätte auch ein Dokument dazu im Büro der Cathedrale abgegeben. So die Aussage der am Montag am Dach tätigen Firma.
Wer weiß... vielleicht ist der Wunsch der Vater der Aussage. Eines ist doch allgemein Tatsache: Elektrokabel und alle Teile elektrischer Ausrüstungen bei Baufirmen sind starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt. Druck und Zug, auch Feuchtigkeit, Schmutz. Oder wenn ein Nagel herunterfällt und eingetreten wird. Die Gestaltung dieser Ausrüstung ist deshalb auch robuster (andere Schutzklasse). Dennoch müßte man in einer solchen Umgebung alles mindestens einmal täglich prüfen - auch Messen! Mindestens einmal! Besser dreimal. Früh, mittags, abends - so, wie es auch täglich 3x einen Brandschutzrundgang gab.
Ein Brand hat ein Feuerwerk von Beiträgen in der Presse erpreßt.
Eine Information belustigt mich allerdings. Angenommen, der Brand hätte vor 200 Jahren die Cathedrale ergriffen und Goethe hätte unter den Zuschauern gestanden. Dann hätte er vielleicht applaudiert und gerufen: "Hoffentlich geschieht es und alles brennt ab - dann würde ich vor Hugos "Der Glöckner von Notre Dame" verschont bleiben!" (Und vielleicht hätte er bei sich gedacht: "Und außerdem wird hier demnächst der Eiffelturm gebaut werden. Mit dem Louvre zusammen - das ist genug für die Touristen! Wozu noch eine Cathedrale auf einer Insel, mitten in der Seine, hochwassergefährdet? Früher oder später wird hier ohnehin viel den Bach runter gehen - das habe ich in meinem 'Zauberlehrling' beschrieben.")
Ein Artikel zu B.manns 2014er Bundestagsein-/auskehr ist auch gut leserlich:
Wenn man wieder symbolisch betrachtet: Notre Dame - "Hoch wie nie", "Antwort aller Fragen", "Schön wie nie" Statt Glockengeläut vorübergehend die wunderbaren Bläsersolos.
Übrigens, der Direktor von Notre D. möchte eine provisorische Holzkirche haben. Mein Vorschlag: Einen Wanderzirkus mit schönem Zelt und angepaßtem Programm engagieren! Das gäbe doch eine Win-win-Lösung.
der Brand ist vorbei, aber die Feuerwehr mußte natürlich schnell handeln. Wenn man das Gerettete schützen und erhalten möchte, muß man weiter schnell handeln. Ein provisorisches Dach muß her. Groß genug, daß dann auch Raum zum Reparieren und Bauen bleibt. Ich weiß nicht, wie die räumlichen Bedingungen auf der Insel sind. Die Errichtung eines Kranes, der mit seinen Ausleger die gesamte Baustelle bedienen kann, wäre gut. Die Fachleute werden sicher schnell Entscheidungen treffen, die zukunftsfähig sind.
Auf ZDF hat man eine Doku von 2014 über den Bau gotischer Kathedralen wieder verfügbar gemacht:
Darin wird auch erklärt, wozu diese Bögen außerhalb des Kirchenschiffes gut sind.
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In (London)Derry hat es wieder einmal geknallt. Eine junge Frau hat ihr Leben verloren. Die Auseinandersetzungen gingen von einer Splittergruppe aus, die sich New IRA nennt. Angeblich sei sie klein und bedeutungslos. (Ich denke, früher oder später muß Nordirland zur Republik Irland kommen. Es ist EINE Insel und die Engländer werden dort immer als Kolonialmacht betrachtet werden. Der Brexit führt so oder so in dieser Gegend wahrscheinlich zu neuen Auseinandersetzungen. Auf der einen Seite EU, auf der anderen Brexit - das gibt der Spaltung neue Nahrung.)
1970 gewann eine Sängerin für die Republik Irland beim ESC. Diese Sängerin Dana ist in Derry aufgewachsen.
Er will sich nochmals ins EU-Parlament wählen lassen. Seine Krawatte ist äußerst dekorativ. Da würde ich am liebsten Frau sein und den Typen irgendwie zur Weiberfastnacht locken wollen.
meine (oder deine?) Frau sieht jetzt viel jünger aus.
Und wodurch? Ganz einfach - Einstein hat wichtige Forschungsergebnisse nicht veröffentlicht. Man kann die Zeit zurückdrehen! Mit Hut, Kleid, Licht und Lippenstift.
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Zum Parisbrand gibt es schon jede Menge Quark im Netz. Aber es wäre gut, wenn es bald eine verbindliche Ursachenfeststellung gäbe. Brandstiftungen gibt es auch immer wieder. Wenn die Kathedrale von Soldaten bewacht wurde, ist damit noch nicht gesagt, wie genau und wie umfassend dieses war. Der Hauptzweck der Bewachung war sicher der Schutz der Besucher vor Terroranschlägen. Also Posten beim Haupteingang. Aber könnte es sein, daß jemand unbemerkt über das Gerüst in die Kathedrale eingedrungen ist? Nach 17.50 Uhr, als der letzte Bauarbeiter den Ort verließ. Wenn man sich passende Arbeitsklamotten besorgte... und da wäre es auch nicht weiter aufgefallen, wenn man noch etwas transportiert hätte - "Werkzeug", d.h. Brandbeschleuniger. Mich wundert es, daß über die zwei Alarme bei der Feuerwehr bisher kein weiteres Wort verloren wurde. Es kann natürlich ermittlungstaktische Gründe geben oder es ist in dieser Frage alles geklärt... Die Spurensuche wird schwierig sein. Aber vielleicht findet sich doch noch etwas im Schutt. Den Wetterhahn von der Spitze des zerstörten Spitzturmes hat man gefunden.
Motiv? ... Es gibt Pyromanen, die sich bereits freuen, wenn ein Kinderwagen brennt.
Die Ursachen müssen her, um eventuelle Täter zu ermitteln, Fehler künftig zu verhindern und den Netzquark zu beenden.
Und was die Gelbwestenproteste bezüglich der Superreichenspenden angeht... ja, es ist schon auffallend. Man könnte es so lösen, daß der Staat in gleicher Höhe der Spenden Geld für Obdachlose bereitstellt. Schicksal...
Eine Gerüstbaufirma behauptet, nur mit Hämmern 22er Schlüsseln gearbeitet zu haben. Ich weiß nicht, ob es zutreffend ist. Es kann so sein... Aber soll es auf dieser Baustelle keinen Lastenaufzug gegeben haben? Ich kann mir nicht vorstellen, daß man bei einer solchen Gerüsthöhe alle weiteren erforderlichen Teile (Stangen, Trittroste, Verbindungselemente) rein manuell nach oben transportierte.
Eine Webcam, die an einem erhöhten Punkt installiert ist (derartige Webcams zeigen Aufnahmen einer Stadt oder einer Gegend), lieferte Aufnahmen, die um 17.05 Uhr eine menschliche Silhouette in Bewegung auf dem Gerüst zeigen. Von dieser Person ging ein Blitz aus. ?
Die Aufnahmen wurden der Polizei übergeben. Es könnte sein, daß jemand dort mit Blitz fotografiert hat. Und wer? Ein entstandenes Foto müßte es dann vermutlich auch geben.
Es soll 3 Fahrstühle am Baugerüst gegeben haben! Wobei der dritte am Spitzurm noch im Aufbau war.
Außerdem haben Sicherheitsbeamte von Notre Dame einen Feueralarm über Bildschirm erhalten. Wegen eines Softwarefehlers wurde aber nicht der (korrekte) Ort des Brandes angezeigt. Dann seien die Beamten mit einem Aufzug hochgefahren (mit welchem?) und als sie den Brandherd entdeckten, war der Brand bereits außer Kontrolle.
Vielleicht sollte ich einmal eine gesamte Zeile befragen? ???????????????????????????????????????????????????? Software-Fehler?
Hier versuchte ein "Holzmensch" (also jemand, der beruflich ständig mit Holz zu tun hat), einen 200 - 300 Jahre alten Balken zum Brennen zu bringen:
Ich denke auch, daß sich ein solcher Balken nicht so leicht "aus der Ruhe bringen" läßt. Aber wie es genau vor Ort aussah, wissen wir nicht. Ich nenne bloß eine frei (von mir jetzt) erfundene Vermutung. Gab es bei den Balken in der Cathedrale Schwachstellen? War einer oder waren mehrere beschädigt?
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es bei einem Bauwerk dieser Bedeutung keine ausführlichen fotografischen Dokumentationen aller Räumlichkeiten, auch des Dachstuhls, gibt. Vielleicht ist auch in Vorbereitung der Bauarbeiten, für die das Gerüst aufgebaut wurde, alles neu dokumentiert worden. Auch als Grundlage für Entscheidungen und für Vorher-Nachher-Betrachtungen.
Und was ist, wenn jemand - zum Beispiel mit einem Beil - einen Balken (oder mehrere) in wenigen Minuten für einen Brand "fit" gemacht hat ? Außerdem gab es dort gewiß nicht nur Balken aus Eiche, sondern auch am Boden "normaleres" Holz. Laufwege.
Wir bringen fast alles um. Und bringen uns alle um. Irgendwie muß es doch zu schaffen sein, sagte sich nicht nur der wahnsinnige Australier, sondern sagten sich jetzt offenbar auch mehrere Inder (ich verwende einfach einmal diesen Oberbegriff, denn Sri Lanka ist, im Grunde genommen, Indien). Die afghanische und irakische Praxis nun auch dort. Gott hilf! Oder Allah! Oder, am besten, beide zusammen!
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Aus Paris ist eine Woche nach dem Brand noch nichts zu hören, welches die tatsächliche Brandursache war.
Es ist nicht einfach. Man muß Geduld haben. Aber die Wahrheit sollte gefunden werden. Vielleicht war es doch jemand nach dem Motto "Es wird schon nix passieren..."
Daß man nach einer ersten Brandmeldung 18.20 Uhr nichts gefunden hat, ist mir nach wie vor rätselhaft. Ich will wissen, warum 18.20 Uhr ein Alarm kam, warum man nichts fand und welche Konsequenz diese 23- minütige Verzögerung hatte. Softwareproblem... bla-bla-bla... Für einen Alarmfall hätte es doch gut vorbereitete Handlungsanweisungen geben müssen. Hatten diese Brandschutzverantwortlichen nicht Infrarotsensoren mit denen man einen Brandherd sicherer aufspüren kann?
Ich bin gespannt, wielange es dauern wird, und was man berichten wird. (Wenn ich immer wieder erlebte, wie Raucher nach einer mehr oder weniger langen rauchfreien Busfahrt bei einer Pause nach Nikotin japsten...)
Wie sagt man allgemein bei (vermeintlich) kleinen Sünden: "Tausend Mal geht es gut...."
nö, nicht der B.mann (zum Glück habe ich den Typen vor 1976 noch nicht gekannt - und es wäre mir auch sehr lieb gewesen, ihn nie hätte kennenlernen zu müssen, ... weniger Brechreiz ist angenehm..., aber, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen - der Mann wird von mir fair behandelt, wie jeder Mensch),
Das war modern, das war richtig, das zeigte zur Zukunft. Dort war sie (die Zukunft), dort ist sie und dort bleibt sie, gleich welche Ganoven sich gerade mal wieder die "Ländereien" unter den Nagel reißen wollen.
(Die zwei Songs sind nur zwei von zahlreichen Songs, die Brüning sang, oder Krug, oder Angelika Mann oder Reinhard Lakomy und einige andere.)
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Hier noch ein Beitrag von voriger Woche zu Notre Dame.
Darin ist die Rede davon, daß die Cathedrale für 11 Mio Euro instand gesetzt WURDE. Offenbar war also schon repariert worden. Da ein paar Tage vor dem Brand Skulpturen aus Kupfer von dem Spitzturm zur Restauration entfernt wurden, vermute ich, daß das Gerüst für die Renovierung des Spitzturmes errichtet wurde. Es hätte also noch weiter in die Höhe gebracht werden müssen. Vermutlich war es deshalb in der Basis so groß angelegt.
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Nochmals Nachdenken über den B.mann - Krug - Konflikt. Ich habe das Buch nicht gelesen (und ich denke auch nicht, es mir anzutun, höchstens das Kapitel, um das es geht - und kaufen werde ich das Buch nie!). Überschrieben sollen die besagten Abschnitte mit "Selbsthelfer" sein. Ja, der Krug... der war in erster Linie einer, bei dem es um sich "Selbst" ging. So ist B.manns Suggestion. Ja und nein. Krug war Krug, aber er wollte auch immer damit ausdrücken, daß es möglich ist, man selbst sein zu können. Im Sozialismus man selbst sein zu können. Die Resonanz seines Publikums zeigte ihm, daß so etwas begrüßt wurde. Aber im Gegensatz dazu war B.mann kein "Selbsthelfer". Nein, so einfach gestrickt war er nicht - er war etwas Besseres. Er war politisch. Und das auch noch "dichterisch-künstlerisch-sängerisch". In der Tradition von... Villon, Heine & Co. Er hatte den VOLLEN Über- und Durchblick. Den er dann im Westen zum Besten geben mußte, weil er ihn im Osten nicht zum Besten geben durfte. Und wenn dann noch Krugs Eskapaden zur Verkehrskontrolle (F-wort, F-wort, F-Wort), zur Begegnung auf der Landstraße (Überholbehinderung von Krugs Mercedes durch Trabbi mit anschließendem Zahnopferschlag) und zur "Millionärsgala" vor geladenen Gästen (Krugs Satire auf Gerüchte) zum Besten gegeben werden, dann wird doch wohl klar, wer der Größere ist: Natürlich der Beschreiber, derjenige, der das alles erlebt hat und erleben durfte, es richtig einzuordnen weiß ("Selbsthelfer") und nun den Leser großzügig daran teilhaben läßt. Der große B.mann.
(Wenn ich dann noch lesen darf bei einer Buchvorstellung, daß B.mann Krug in seinem Buch ein "Denkmal setzen" wollte - Blödsinn! Krug war selbst denkmals-aktiv genug, B.mann will sich mit ihm schmücken und Krug in den statusmäßig niedrigeren "Selbsthelfer"-Modus drücken. Und ein anderer Buchvorsteller: B.mann und das 20. Jahrhundert und der Kalte Krieg... B.mann war eine Randfigur! Die Arbeit und die Belastungen hatten andere. Zum Beispiel Grenzsoldaten. Regisseure, deren Filme in der DDR verboten wurden. Usw. B.mann mit seiner Margot Honnecker- Protektion... Er durfte bis fast 40 in der DDR pubertieren. Sozusagen eine spezielle Ostvariante des ewigen Studentendaseins. Wer Westkontakte hatte, der hatte... auch einen VW-Käfer, Tantiemen für Bücher, Schallplatten, Theaterstücke. Eine Westmark entsprach damals mehreren Ostmark.)
Kann man von einer Firma verlangen, nur Nichtraucher einzustellen?. Nein, sicher nicht. Aber sich dazu Gedanken machen, wie man damit verbundene Gefahren weg bekommt - das kann und muß man erwarten. Sicherer Rauchplatz, Vier-Augen-Prinzip, Wasser, Feuerlöscher, Qualifikation, brandsicherer geschlossener Aschenbecher... Wie auch immer - es muß ein sicheres Arbeitsregime organisiert werden. Unter allen Umständen.
Die Zigarettenkippen seien aber nicht der Brandauslöser gewesen. Auch der Fahrstuhl sei elektrisch in Ordnung und wäre entfernt vom Spitzturm installiert gewesen. Wo denn - im Freien?
"Schlecht ausgetretene" Kippen? Wo wurden die Zigaretten geraucht und die Kippen ausgetreten - auf dem Gerüst?
Das sind doch zunächst einmal nichts weiter als allgemeine Statements. Rauchverbot mißachtet! Damit gibt es bereits einen eklatanten Regelverstoß! Das scheint offenbar Fakt zu sein.
Wo gegen EINE Regel verstoßen wird, wird vielleicht auch gegen eine ANDERE verstoßen. Bloß einmal konstruiert: Irgendetwas geht kaputt - sagen wir mal: 30 min vor Feierabend. Zum Beispiel eine Schmelzdrahtsicherung. Die Arbeiter können improvisieren. Mit einen Stück Draht überbrücken... denn, sie denken, genau wie beim Rauchen, daß es ein "langer Weg nach unten" ist...
Es sieht nicht gut aus für die Firma! Werbung für Verständnis - nein, nach dem Brand nützt kein Verständnis. Nur noch: Erkenntnis!
Und all die Argumente gegen die Kippenvariante? Bestätigt werden sicher nur die Kippen, die gefunden wurden. Sollte eine Kippe den Brand versacht haben, wird sie vermutlich verbrannt sein. Wenn Zigaretten nur draußen geraucht wurden... vielleicht ist eine Kippe auf irgendeinem Wege ins Innere gelangt. Wind, Schlitze, Öffnungen (Baustelle!). Und die These, es konnte keine Kippe sein, weil der Brand erst eine Stunde später ausbrach (nach dem Arbeitsende der Gerüstbauer) - das müssen die Feuerwehrexperten bewerten. Wenn alle dummen Zufälle zusammenkamen - warum soll dann nicht auch eine Kippe und geeignetes Material längere Zeit glimmen? Solange, bis genug Energie vorhanden war und dann vielleicht auch noch ein erhöhtes Sauerstoffangebot durch Zugluft hinzukam.
Zum Thema Kippen der Baufirma gibt es hier nichts neues. Aber das Video ist gut. Zu sehen die Menschen, die nach Notre Dame blicken. Sie seien "merkwürdig ruhig" gewesen. Ja, was soll man auch tun? Im Mittelalter hätte man eine Kette gebildet und Wassereimer durchgereicht.
Gehört hatte ich von ihr. Nach der Re-Fusion machte sie mit ihrem Autohaus auch im Ostteil Berlins Geschäfte. Kurz hinter dem Bahnhof Friedrichstr. gab es an einer Hauswand eine große Werbefläche für ihr Autohaus.
Vor 5 Jahren begann sie mit einem Oldtimer eine Weltreise. Ich wußte nicht, daß es darüber einen Filmbericht gibt.
Der erste Teil berichtet über den Weg von Berlin über die Türkei und China bis nach Singapur und von dort nach Australien.
Geld für die vielen notwendigen Reparaturen des Oldtimers unterwegs gab es, da sie ihr Autohaus verkauft hatte. Aber die Strapazen, die sie auf sich nahm, kann man nicht mit Geld bezahlen. Diese Frau war unglaublich hartnäckig. Naja, ihr Vater hatte bereits 1919 (tolle Jahreszahl, auf ein Neues demnächst:: 2020!) das Autohaus gegründet. Die Frau hatte wahrscheinlich bereits Benzin im Fläschchen (geb. 1937).
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Die Wetterfrösche erwarten erneut eine Trockenheit. Wochenlang hat es hier kaum geregnet. Es gab bereits mehrere Waldbrände in diesem Frühjahr.
Man bemüht sich in den Jahren seit dem DDR-Ende um naturnahe Wälder. Entsprechend bleibt Bruchholz liegen. Hinter meinem Wohngebiet gibt es einen Wald, der im letzten Jahr "beerntet" wurde. Das kleinere Holz und Äste hat man liegen lassen. Alles! Es sieht wüst aus. Sollte es zu einem Brand kommen, würde sich Feuer viel schneller ausbreiten können.
Ich weiß nicht, ob es in den anderen Waldgegenden Brandenburgs auch so aussieht. Im vorigen Jahr kam es zu größeren Waldbränden infolge der Trockenheit.